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Flutkatastrophe: Schäden an der digitalen Infrastruktur schnell beheben

Der Telekommunikations- und Netzwerkspezialist Telkotec bearbeitet täglich Dutzende Schadenfälle in Folge der Flutkatastrophe.

Der Telekommunikations- und Netzwerkspezialist Telkotec bearbeitet täglich Dutzende Schadenfälle im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe. Die Experten arbeiten parallel an den Netzebenen 3 und 4.

Euskirchen, Schleiden, Bad Münstereifel, Kall und, und, und: Die Flutkatastrophe im Juli 2021 hat für unvorstellbare Verwüstungen gesorgt. Das Extremereignis hat viele Menschenleben gekostet und allein in Nordrhein-Westfalen materielle Schäden in Höhe von 13 Milliarden Euro angerichtet. Die Schäden in Rheinland-Pfalz werden auf 15 Milliarden Euro beziffert. Bis die Schäden im öffentlichen und privaten Raum vollständig behoben sind, kann es Jahre dauern.

"Daher ist es wichtig, dass die grundlegende Versorgung wieder sichergestellt ist. Dazu gehört natürlich die Telekommunikation. Diese ist privat, wirtschaftlich und für den Katastrophenschutz von größter Bedeutung. Somit arbeiten wir mit Hochdruck seit Wochen in den besonders betroffenen Regionen, um die Telekommunikations- und Netzwerkinfrastruktur wiederherzustellen und einen Teil zur Normalisierung des Alltags beizutragen", sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Telkotec (www.telkotec.de) .

Das Unternehmen ist ein großer Servicepartner für Vodafone West in Deutschland und Spezialist für die innovative und zukunftsorientierte Netzwerk- und Telekommunikationstechnik. Telkotec ist an insgesamt drei Standorten vertreten. Vom Hauptsitz in Brilon und den Niederlassungen in Mönchengladbach und Marburg deckt Telkotec die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab. Rund 400 Mitarbeiter nehmen monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen vor und bearbeiten mehrere 1000 Störungsfälle.

Telkotec ist dementsprechend insbesondere im südlichen Nordrhein-Westfalen in den Hochwassergebieten stark engagiert. "Wir bearbeiten seit Wochen täglich mehrere Dutzend Schadenfälle im Zusammenhang mit der Flutkatastrophe. Das sind Hunderte von Einsätzen jede Woche, die wir zum Teil noch immer unter widrigen Umständen durchführen müssen", sagt Mitgründer und -geschäftsführer Jörg Peil. "Wir tun alles dafür, die Menschen in den betroffenen Gebieten so schnell wie möglich wieder ans Netz und damit an Telefonie, TV und Internet anzubinden. Das gelingt nicht immer wie gewünscht, da in vielen Fällen erst die Straßenverteiler wieder in Ordnung gebracht werden müssen."

Das ist die sogenannte Netzebene 3. Diese wird durch das typischerweise auf öffentlichem Grund baum- oder sternförmig verlegte örtliche Verteil- oder Zugangsnetz gebildet und endet an einem Übergabepunkt zu Hausverteilanlagen. Auf das Vodafone-Kabelnetz bezogen gehen von den Hubs Hauptkabel zu den berühmten grauen Kästen an den Straßen (Verstärkerpunkte) ab, von denen sich teilweise nochmals Hauptkabel abzweigen (ehemals als B-Linien bezeichnet).

"Erst wenn diese Ebene einwandfrei läuft, können wir uns um die Ebene 4 für die Hausverteiler kümmern. Diese führt vom Hausübergabepunkt zum Anschlussverstärker und von dort zum Verteiler. Die Sanierung der Schäden auf der Netzebene 3 dauert leider seine Zeit, weshalb wir weiterhin um Geduld bitten, aber natürlich parallel zur Netzebene 3 auch schon intensiv an den Schäden der Netzebene 4 arbeiten. Wir kümmern uns mit Hochgeschwindigkeit um alle Anliegen und sind sicher, schnelle Lösungen für die Betroffenen zu liefern!", betonen Winfried Hecking und Jörg Peil.

 

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