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Alkira baut europäische Präsenz aus, um die steigende Nachfrage nach Cloud-Netzwerken zu decken

Paul Couturier ist Senior Vice President International bei Alkira

Senior Vice President mit Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Startups leitet Expansionsprogramm vom neuen niederländischen Hauptsitz aus

Der Cloud-Networking-Pionier Alkira eröffnete diese Woche eine europäische Zentrale in Amsterdam, um die internationale Expansion in der EMEA-Region voranzutreiben. Das Unternehmen rekrutiert weiterhin Teams in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Benelux, den Nordics und Spanien, während es gleichzeitig neue Vertriebspartner anwirbt.

Die Kampagne wird von Paul Couturier, Senior Vice President International, geleitet, der bereits innovative Start-ups nach Europa gebracht und deren internationale Entwicklungsprogramme geleitet hat. Couturier war zuvor für das internationale Umsatzwachstum bei TippingPoint, Efficient Networks, Cyan, LightCyber und Palo Alto Networks verantwortlich.

Couturier erklärt dazu: "Die Beziehungen zu den Wiederverkäufern sind von zentraler Bedeutung. Alkira verkauft Cloud-Networking als Service. Wir helfen unseren Kunden, ein Unternehmensnetzwerk in der Cloud aufzubauen, das ihre Clouds, Standorte und Benutzer vereint. Das wirft eine Menge Fragen für die Kunden auf, die eine beratende Beziehung erwarten. Wir freuen uns darauf, die Zahl der Vertriebspartner von Alkira zu erhöhen."

Couturier erwartet ein starkes Interesse von Managed-Service-Providern und Security-Service-Providern (MSPs und MSSPs), die Cloud-Services als ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld sehen.

Das Cloud-Netzwerk as-a-Service (CNaaS) von Alkira verkürzt die Zeit für die Bereitstellung eines sicheren Cloud-Netzwerks mit niedriger Latenz drastisch. Es vereinfacht die Einrichtung und Verwaltung von Firewalls von Drittanbietern und bietet vollständige Transparenz und Governance für den täglichen Betrieb.

Zu den prominenten Nutzern des Dienstes in den USA gehören beispielsweise die Warner Music Group, Koch Industries oder das Start-up-Unternehmen Tekion aus der Automobilbranche.
"Das Netz wächst ständig, wird größer und muss schneller werden. Es besteht ein dringender Bedarf an Netzwerken, die für die virtualisierte Welt der Cloud ausgelegt sind. CIOs suchen nach vollständiger Transparenz, Kosteneffizienz, der Möglichkeit der Bereitstellung innerhalb von Stunden statt Wochen und nicht nur für eine einzelne Cloud, sondern für Multicloud- und Hybrid-Cloud-Umgebungen."

In dem Maße, in dem Unternehmen Workloads von Rechenzentren in die Cloud migrieren, stehen sie unter wachsendem Druck, ihre Netzwerke zu vereinfachen und zu rationalisieren. "Das gilt umso mehr, je mehr Unternehmen Multi-Cloud-Lösungen nachfragen", so Couturier. Das Interesse an Cloud-Networking-as-a-Service wurde auch durch die Verknappung von Komponenten angeheizt, die die Auslieferung von Netzwerk-Hardware verzögert und IT-Transformationsprojekte behindert. "Mit der Lösung von Alkira muss keine Hardware oder Software installiert werden. Die Kunden können Kapazitäten innerhalb von Minuten dort bereitstellen, wo sie sie benötigen", fügte er hinzu.

Laut Gartner wird der Markt für Cloud-Networking-Software von etwa 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021 bis zum Ende des Jahrzehnts auf 5,3 Milliarden US-Dollar anwachsen, "mit der Private-Cloud als größtem aber auch schwierigstem Segment." Eine wichtige Triebkraft wird der Wunsch sein, bestehende Rechenzentrumsnetzwerke auf die öffentliche Cloud-Umgebung auszuweiten. Gartner prognostiziert, dass bis 2025 35 % der Unternehmen auf einen einzigen Netzwerk-Stack für Multi-Cloud-Networking umgestiegen sein werden, was einer Verzehnfachung gegenüber 2021 entspricht.

 

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