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Shoppinglust in Deutschland – Onlinehändler erwarten Ansturm

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War es in der Vergangenheit noch so, dass Bücher zu den beliebtesten Präsenten zu Weihnachten gehörten, wird zunehmend Geld verschenkt. Besonders der Onlinehandel profitiert von dieser Entwicklung.

Deutsche kaufen kräftig ein zu Weihnachten

Trotz anhaltender Krise in Europa wollen die Deutschen in diesem Jahr mehr für Weihnachtsgeschenke ausgeben als in der Vergangenheit. Rund 230 Euro werden für Präsente eingeplant, wie die Beratungsgesellschaft Ernst & Young in einer repräsentativen Umfrage unter 2000 Verbrauchern in Stuttgart ermittelte. Das wären rund 17 Euro oder acht Prozent mehr als noch im Vorjahr. Besonders Fachhändler und Internetverkäufer werden von dieser Entwicklung profitieren, sind sich die Experten sicher.

Gutscheine und Bücher am beliebtesten

Der Buchmarkt hingegen muss mit Einbussen rechnen. Die geplanten Ausgaben von 24 Euro pro Verbraucher bedeuten einen leichten Rückgang um zwei Euro zum Vorjahr. Wer seinen Liebsten einen Gutschein oder Geld schenkt, liegt in diesem Jahr voll im Trend. Mit durchschnittlich 50 Euro wird der Umschlag unter dem Weihnachtsbaum gefüllt sein. Auch Kleidung liegt immer noch hoch im Kurs. Viele Onlinehändler, so auch das Hamburger Unternehmen Kleidoo, haben sich auf die veränderten Umstände angepasst und bieten gerade in der Adventszeit viele Promotionaktionen. "Das Onlinegeschäft erfährt immer mehr Zuspruch, da es eine enorme Zeitersparnis mit sich bringt und viele dem Stress des Weihnachtsbummels aus dem Wege gehen wollen", erklärt Aranga Rahim, Geschäftsführer von Kleidoo, den Wandel.
Trotz der erwartet positiven Stimmung im Einzelhandel liegt das durchschnittliche Weihnachtsbudget immer noch unter dem des Vorkrisenniveaus von 246 Euro aus dem Jahr 2007. Aber das tut der guten Stimmung und Vorfreude auf die Festtage keinen Abbruch.

 

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