Aktuelle Pressemitteilungen

Kleidung/Lifestyle

Online Shopping Club lädt mit schönen, handverlesenen Fair-Trade Accessoires zum nachhaligen Einkauf ein

Zeichen des Friedens – Schmuck aus altem Bombenmaterial gesehen auf www.fairandfine.de

-- /via JETZT-PR/ --

Unter dem Claim "Be the change" möchte fair & fine Menschen dazu einladen, bewusster einzukaufen. Dazu wurde in Wiesbaden der 1. Online Shopping Club für handverlesene schöne Dinge aus fairem Handel entwickelt. Alle Produkte auf www.fairandfine.de wurden in Handarbeit hergestellt und haben eines gemein: Stil, Qualität und einen fairen Preis. Das Sortiment umfasst Home Décor, Taschen, Schmuck, Accessoires für den gedeckten Tisch und vieles mehr.

I❤PEACE" oder "PARIS❤PEACE" - Schmuck aus altem Bombenmaterial
Arm-Reich-Schere, Wirtschaftsflucht, Klimawandel, Kriege - wichtige Themen unserer Zeit. Wie stylischer Schmuck hierzu einen positiven Beitrag leistet, zeigt folgendes Beispiel: Laos hält einen traurigen Weltrekord – dort liegen die meisten Blindgänger pro Einwohner. Diese (noch) nicht explodierten Bomben aus dem Vietnamkrieg werden eingeschmolzen und in Laos durch Handwerker zu zeitgemäßem Schmuck verarbeitet. Der Schmuck-Verkauf ist eine wichtige Einnahmequelle für die Laoten, reduziert die Flucht aus Laos und befreit je verkauftem Stück Lebensraum von diesen lebensgefährlichen Blindgängern. Diese außergewöhnlichen Schmuckstücke und weitere Accessoires hat fair & fine im Sortiment.

Luxus und ethischer Konsum ist kein Widerspruch
Die Idee für diesen Shopping Club entstand 2013. Die Gründerin, Silvana Rau, fand in den gängigen Fair Trade-Angeboten keine Produkte, die sie selbst als stylisch oder trendy empfand. Vielen Angeboten hing noch ein verstaubtes Öko-Image an. Sie musste lange nach Produkten suchen, die Menschen anspricht, die sich gerne mit stilvollen, feinen Produkten umgeben und gleichzeitig Wert auf ethischen Konsum legen. Und genau aus diesem globalen "Cherry Picking" - der Auswahl einzigartiger Accessoires aus fairem Handel - entstand dann "fair & fine". So wird es auch Fashionistas ermöglicht, getreu der Maxime von Mahatma Ghandi "Be the change you want to see in the world" zu leben. Jetzt ist der Shopping Club, der in der Testphase nur einer kleinen Community als Closed Shop zugänglich war, einem breiteren Publikum geöffnet.

Nachhaltigkeit leben – Arbeitsbedingungen verbessern
Fair & fine geht es mit dem Verkauf hochwertiger Style Pieces darum, die Lebensbedingungen der Menschen nachhaltig zu verbessern. Denn Kunsthandwerk trägt zur Selbständigkeit und Unabhänbigkeit der Menschen in den ärmsten Regionen dieser Welt bei und schafft menschenwürdige Arbeitsbedingungen: Kinderarbeit, Diskriminierung, unfaire Löhne ist bei Fair Trade tabu. Soziale Standards werden etabliert und eine regelmäßige, faire Einnahmequelle bewahrt die Menschen davor, aus wirtschaftlichen Zwängen ihr Land zu verlassen. Die Hersteller bzw. Lieferanten von fair & fine erfüllen diese und weitere gängige Fair Trade-Kriterien. Die meisten von Ihnen haben ein Fair Trade-Siegel.

Klasse statt Masse – Manufaktur als Beitrag zum Klimaschutz?
fair & fine legt Wert auf eine ökologisch nachhaltige Herstellung. Hochwertige Manufakturware weist per se eine bessere Klimabilanz auf als industriell erzeugte Massenprodukte. Letztere überfluten mit Niedrigpreisen unsere Läden und landen – günstig erstanden – meist nach kurzer Zeit wieder auf dem Müll. Doch neben fair gehandelter Manufakturware finden auch attraktive Upcycling-Produkte oder Textilien aus Bio-Baumwolle ihren Weg in den fair & fine Shop.

Hommage an das traditionelle Handwerk – Fertigkeiten erhalten
Zu guter letzt ist der Shopping Club eine Hommage an die Handarbeit und eine Wertschätzung all der Menschen, die hinter dem Produkt stehen und es erschaffen haben. Es ist ein Beitrag, alte Traditionen und handwerkliche Fähigkeiten zu erhalten und an die nächste Generation weiterzugeben.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.