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Erfolgreiche Premiere des neuen Messekonzepts

103 karätiger Mandarin Granat von Constantin Wild. Foto: HKTDC.

Die Organisatoren der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show verzeichneten in diesem Jahr 46.000 Besucher, ein Plus von neun Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weitere 28.000 Besucher erlebten die Premiere der HKTDC Hong Kong International Diamond, Gem & Pearl Show. Das Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) hatte sich zur Aufteilung der bisherigen Schmuckmesse in eine für fertige Kollektionen und eine für Steine und Rohmaterialien entschieden, um den Wünschen von Ausstellern und Einkäufern auch künftig gerecht werden zu können. Unter den insgesamt 74.000 Besuchern waren auch 103 Einkaufsdelegationen mit 8.793 Teilnehmern von über 7.000 Firmen. Sie alle konnten in diesem Jahr aus einem noch beeindruckenderen Angebot an Firmen und Produkten wählen. Insgesamt präsentierten über 3.850 Aussteller auf 123.000 Quadratmetern ihre neuen Kollektionen, Edelsteine und Rohmaterialien. Das waren über 500 mehr als im Vorjahr.

Benjamin Chau, Deputy Executive Director des HKTDC, zeigte sich denn auch sehr zufrieden mit der Entwicklung. Sowohl die Zahl der Besucher aus den asiatischen Märkten, z.B. China, Indien und Taiwan, als auch aus den traditionellen westlichen Märkten wie den USA, Deutschland, Italien und Belgien verzeichnete ein deutliches Wachstum. Zudem habe die größere Auswahl an fertigen Schmuckstücken und Rohmaterialien den Handel effizienter gestaltet und mehr Geschäftschancen als je zuvor generiert. "Unsere Messestudie ergab, dass über 90 Prozent der Besucher die Suche nach den richtigen Lieferanten in diesem Jahr als genau so effektiv und zum Teil besser bewertet haben. Über 70 Prozent der Aussteller gaben an, mit mehr Aufträgen als im Vorjahr zu rechnen. Damit haben wir unser Ziel, mit dem neuen Messekonzept Aussteller und Käufer noch leichter zusammenzuführen, erreicht", so Benjamin Chau

Durch den durch die Aufteilung geschaffenen Platz im Hong Kong Convention and Exhibition Centre konnte unter anderem die "World of Extraordinary" erweitert werden. Sie zeigte erstmals doppelstöckige Messestände mit exklusivem Ambiente. Neu war auch der "T-Gold International Pavillon", eine Kooperation mit der italienischen Schmuckmesse Vincenza, in dessen Mittelpunkt innovative technische Lösungen für die Schmuckherstellung und neue Trends der Branche standen. Ansonsten blieb es bei der bewährten Aufteilung, darunter die "World of Glamour" für Schmuckkreationen aus Hongkong, die "Hall of Fame" für internationale Marken und die "Hall of Jade Jewellery" für Jadeschmuck verschiedenster Farbschattierungen sowie die "Designer Galleria" mit ihren außergewöhnlichen Stücken. Auch die Ausstellungsbereiche für antiken Schmuck, Verpackungen, Maschinen und Services blieben unverändert.

Zum ersten Mal mit Länderpavillons auf der HKTDC Hong Kong International Jewellery Show vertreten waren Indonesien, Peru, Südafrika und Großbritannien. Auch Deutschland war erneut mit einem eigenen Länderpavillon mit dabei. Insgesamt präsentierten sich 28 Unternehmen aus Deutschland auf der Schmuckmesse. Ergänzt wurde die Austellerliste von Neuzugängen aus Brunei, Norwegen und Portugal. Auch internationale Handelsorganisationen, wie das Israel Export & International Cooperation Institute, der New York Diamond Dealers Club, die Japan Jewellery Association und die Platinum Guild International stellten ihre Services vor.

Abgerundet wurde das Angebot der beiden Schmuckmessen von über 30 Veranstaltungen und Seminaren zu Industrie- und Ländertrends sowie Schmuckschauen und Preisverleihungen wie die Chuk Kam Jewellery Design Competition.

 

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