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Boutiquen erleben Internetboom dank kleidoo

www.kleidoo.de

Das Weihnachtsgeschäft hat Internethändlern hohe Wachstumsraten beschert. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Onlinehandel um 13% gewachsen. Kunden schätzen die Vorzüge des mobilen Einkaufens.

Ist der stationäre Einzelhandel durch den Onlinehandel in Gefahr? Nicht, wenn er das World Wide Web zu seinen Gunsten einsetzt.

Die Meldung kommt für die wenigsten überraschend: Der Onlinehandel ist - ebenso wie in den Vorjahren - auch im Jahr 2012 gewachsen. Und diese Entwicklung dürfte in den nächsten Jahren nicht zu bremsen sein. Immer mehr Menschen bestellen Kleidung, Elektronik und Bücher online, zu Lasten der kleinen und großen Geschäfte in den Innenstädten.

Die Vorteile des Online-Shoppings

Der Siegeszug des E-Commerce ist leicht nachzuvollziehen. Die Menschen werden zunehmend internetaffiner, das Netz begleitet sie tagtäglich, ob auf der Arbeit oder in der Freizeit. Man verschickt E-Mails, hält seine Freunde mit Facebook auf dem Laufenden und liest Nachrichten online. Da ist es naheliegend auch seine Einkäufe zunehmend virtuell zu erledigen.

Shoppen im Internet ist einfach, schnell und wird zunehmend sicherer. Das Buch des Lieblingsautors oder ein neuer Jeansrock können bequem vom Sofa aus bestellt werden - mit nur einem Klick. Wer seine Einkäufe hingegen in der Innenstadt erledigen will, muss gerade zu Stoßzeiten wie Weihnachten mit widrigen Umständen kämpfen: überfüllte Parkhäuser und lange Schlangen an den Kassen.

Diesem Zeitkiller kann entgehen, wer online, z.B. bei der neuen Fashionseite www.kleidoo.de, bestellt. Ein weiterer Vorteil von Online-Shops sind auch die besserer Übersichtlichkeit und die schier unendliche Auswahl, die ein einzelnes Geschäft mit einer begrenzten Ladenfläche einfach nicht bieten kann.

Offline und online verzahnen

Der Boom des Online-Handels geht zu Lasten des stationären Einzelhandels. Um Verluste und Pleiten zu vermeiden, müssen neue Strategien entwickelt werden. Viele Kunden nutzen eine Mischung aus Offline- und Onlineangebot. Sie bummeln in Geschäften, holen sich Ideen in der City und kaufen dann später im Internet ein. "Boutiquen haben es in Deutschland sehr schwer, sich zu differenzieren und ihre Produkte an die Frau und den Mann zu bringen", beschreibt Aranga Rahim, Geschäftsführer von kleidoo, die Konkurrenzsituation am Markt. "Mit dem Konzept von kleidoo haben sie einen weiteren Absatzkanal und generieren viele potenzielle Kunden auf einen Schlag", so Rahim weiter.

Hinter dieser Einkaufstaktik verbirgt sich eine große Chance gerade auch für kleinere Geschäfte und Boutiquen, Verluste auszugleichen. Bieten sie ihre Ware zusätzlich auch im eigenen Onlineshop an, können sie so weitere Kundenkreise gewinnen. Die Gewinner der Zukunft sind jene Unternehmen, die offline und online am besten verzahnen.

 

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