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KFZ/Verkehr

Smartphones sorgen für mehr Verkehrstote als Alkohol

Sei trendy, fahr ohne Handy!

Ein Smartphone wird pro Tag durchschnittlich 85 Mal gecheckt - leider auch während der Teilnahme am Straßenverkehr. Mittlerweile sorgen Smartphones für mehr Verkehrstote als Alkohol.

Die Nachricht die von Ihrer Kürze in eine SMS passt ist dramatisch. "Mittlerweile sorgen Smartphones für mehr Verkehrstote als Alkohol" wertet die LVM Autoversicherung in Bremen aus.

"Diesem dramatischen Wandel müssen wir Vernunft entgegensetzten!", so John Pierre Galrao, Inhaber einer LVM Versicherungsagentur aus Bremen. Er zeigt anhand der Daten der Versicherungsbranche, der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) und aus Daten eines Tests der Universität Braunschweig, dramatische Zahlen. So stellt sich heraus, dass jeder 16. Autofahrer am Steuer sein Handy in der Hand hatte.

"Versicherungen können hier zwar finanziell bei einem Unfall helfen, aber keine Leben zurückholen. Jeder Unfalltote ist einer zu viel. Jeder Verletzte ist unnötig. Niemand möchte seinen Angehörigen verlieren - seinen Vater, seine Mutter, sein Kind oder z.B. seinen Onkel. Wir müssen uns ändern!" äußert sich der Initiator der Kampagne.

Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, haben sich einige LVM Versicherungsagenturen aus Bremen zusammen getan. Nach dem Vorbild öffentlicher Kampagnen werben die LVM Agenturen für Verkehrssicherheit. "Sei trendy, fahr ohne Handy!" steht dabei im Zentrum ihrer Kampagne. Mit Planen werben die Agenturen gemeinsam an Knotenpunkten im Verkehr für mehr Sicherheit.

John Pierre Galrao: "Wenn nur einer unserer Freunde, Nachbarn oder Familienangehörigen weniger das Handy in die Hand nimmt, hat es sich schon für uns gelohnt! Denn wir sind alle zusammen für die Verkehrssicherheit zuständig. Sehr froh bin ich auch, dass wir bereits weitere Partner auf unsere Kampagne aufmerksam machen konnten und demnächst noch Werbung mit unserem Kooperationspartner in Osterholz-Scharmbeck erscheinen wird. Der Druck ist bereits im Gange."

Wollen wir hoffen, dass nicht nur einer sein Handy weglegt und diese dramatische Entwicklung eine Trendwende findet. Sicherheit geht vor.

 

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