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MPU Wolff - Auch Passives Kiffen kann zu Fahrverbot führen

MPU Vorbereitung in Rosenheim wegen Drogen bei MPU Wolff

Drogen ist der zwei häufigste Grund für eine MPU Anordnung. Auch wenn Sie passiv Drogen einnehmen kann dies zu Problemen führen.

Rosenheim - Bekifft Auto zu fahren, ist bekanntermaßen verboten. Weniger bekannt ist: Auch das passive Einatmen von THC-Rauch kann genügen, um schmerzliche verkehrsrechtliche Konsequenzen fürchten zu müssen.


Passives Kiffen kann zu einem Fahrverbot führen. Selbst durch das bloße Einatmen von THC-Rauch, sei es möglich, den geringsten Grenzwert für Cannabis-Konsum im Straßenverkehr zu überschreiten. Darauf weist teilt der Verband für bürgernahe Verkehrspolitik (VFBV) in Berlin hin. Dieser Wert liege bei 1,0 Nanogramm THC je Milliliter Blut.
Wissenschaftliche Experimente hätten gezeigt, dass der Wert deutlich überschritten werden könne, ohne dass die Probanden an einem Joint gezogen haben. Bei den in einem Versuch erreichten 6,3 Nanogramm wäre laut Bußgeldkatalog ein Fahrverbot von einem Monat, ein Bußgeld von 500 Euro sowie zwei Punkte in der Flensburger Verkehrssünderkartei möglich, so der VFBV.

Bereits 2004 hatte das Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim in diesem Sinne entschieden (Az.: 10 S 427/04): Jemand, der sich eine "erhebliche Menge von Cannabinoiden nur durch passives Mitrauchen zugeführt haben sollte" sei hinsichtlich der Fahrtüchtigkeit nicht besserzustellen als ein Aktivraucher. In dem Fall hatte sich ein Mann für rund zwei Stunden in einem mit dicken Cannabis-Nebelschwaden durchzogenen Nebenraum einer Musikveranstaltung aufgehalten. Das hatte ihn die Fahrerlaubnis gekostet.

Während einer Verkehrskontrolle können Autofahrer nach Angaben des VFBV Drogenschnelltests ablehnen. Die Polizei dürfe nach Ermessen einen Bluttest anordnen - aber nur, wenn konkrete Hinweise auf Drogenmissbrauch vorliegen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Drogenspürhunde anschlagen oder es im Auto nach Haschisch riecht.

Wenn es dann zum Führerscheinentzug kommt fallen hohe Kosten an. Nicht nur die Kosten für die medizinisch psychologische Untersuchung (MPU) wegen Drogen fallen an, sondern auch die Kosten für das Drogenscreening. Da viele bei der MPU durchfallen empfiehlt sich eine MPU Vorbereitung.

Damit Betroffene gut auf die MPU Prüfung vorbereitet werden, gibt es verschiedene Anbieter, die Einzel und Gruppensitzungen anbieten. Ein Anbieter, der die MPU Vorbereitung Rosenheim anbietet, ist MPU Wolff. MPU Wolff hat sich auf Einzelsitzungen für betroffene Klienten spezialisiert. "Oftmals werden solche Vorbereitungen als Seminar verkauft, also als eine reine Wissensvermittlung angeboten. Hier kommt allerdings der einzelne mit seiner individuellen Thematik und dessen Aufarbeitung viel zu kurz. Ich persönlich halte nicht wirklich viel davon", sagt Thomas Wolff, Gründer und Inhaber von MPU Wolff. "Einzelsitzungen machen in unseren Augen mehr sind, da wir uns wirklich komplett auf den Kandidaten einstellen können. Wir bieten unseren Kunden auch die Möglichkeit, dass wir die MPU Vorbereitung bei den Kunden vor Ort stattfinden lassen. So brauch niemand die lange Anfahrt zu den Standorten auf sich nehmen und hat möglicherweise noch mit problematischen Zeiten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln zu kämpfen", so Thomas Wolff weiter.

MPU Wolff gibt es an folgenden Standorten:

- MPU Vorbereitung Augsburg
- MPU Vorbereitung Berchtesgaden
- MPU Vorbereitung Murnau
- MPU Vorbereitung Rosenheim
- MPU Vorbereitung Schwabach

Wenn Sie die Auflage bekommen haben, zur MPU Prüfung nach Rosenheim zu müssen, empfehlen wir Ihnen ab zu wiegen, welche Lösung Sie am besten ans Ziel führt. Dabei sollten Sie auf Qualität setzen. Rufen Sie bei MPU Wolff unter 08036-3013325 an und informieren Sie sich über die MPU Vorbereitung Rosenheim. Sie können auch gerne die Kontaktformulare der Webseite von MPU Wolff benutzen für Ihre Fragen.

 

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