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Motorrad- und Jethelme Testen und Genießen

Mit Jethelmen in den Sommer 2013! Erfahren Sie mehr über Jethelme und andere Varianten der Motorradhelme. Erleben und genießen Sie mit einem sicheren Helm den Lifestyle der Freiheit!

Motorrad- und Jethelme

Motorradfahrer haben die Qual der Wahl: Es gibt unterschiedliche Typen von Rollerhelmen, und jeder Typus hat noch zahlreiche andere Varianten in seinem Sortiment.
Hier werden zunächst die drei wichtigsten Helmarten vorgestellt.

Der Jethelm

Jethelme werden auch Halbschalenhelme genannt und besitzen keine feste Kinnpartie. Es gibt Jethelme in zwei verschiedenen Varianten, wahlweise mit verbautem Visier oder Sonnenblende.
Sie bieten besonderen Schutz für die Ohren, den Nacken und die Stirn. Auch zum Schutze des Kiefers gibt es Jethelme mit montierbaren Kinnbügel. Jethelme sind bei Fahrern von Harley-Davidson, Vespa- und Chopperfahrern beliebt.

Der Rollerhelm

Rollerhelme besitzen eine Außenschale, die das Eindringen von spitzen oder scharfen Gegenständen verhindert. Wenn ein Objekt auf Rollerhelme fällt, werden die auf den Helm auftretenden Kräfte anschließend verteilt. Das Innenmaterial dämpft zudem den Sturz, da die Energie des aufprallenden Gegenstandes über den ganzen Rollerhelm absorbiert werden kann.

Der Klapphelm

Klapphelme gleichen im Grunde den Integralhelmen, allerdings haben Klapphelme ein nach oben klappbares Visier, daher der Name. Dadurch ergibt sich eine bessere Sicht nach unten, man kann sich zudem auch besser unterhalten. Die negativen Nebeneffekte sind, dass die Windgeräusche bzw. der Luftzug sehr laut ist, dies kann vor allem bei langen Fahrten als sehr störend empfunden werden.
Sie sind zudem etwas teurer als Integralhelme, allerdings bieten sie in der Regel auch mehr Schutz und sind schwerer.
Um sich leichter für eine Helmvariante entscheiden zu können, empfiehlt es sich alle Typen in der Praxis mal auzuprobieren.

Motorrad- oder Rollerhelme jeglicher Art eignen sich natürlich gerade im Sommer auch bestens für Repräsentationszwecke. Rollerhelme gibt es meistens in sehr unterschiedlichen Farben, Formen und Größen, deshalb ist für jeden ein passendes Modell dabei.
Doch man sollte Klapphelme, Rollerhelme, etc. weder wegen der Mode noch wegen der EU-Vorschrift tragen. Stattdessen sollte man sich bewusst werden, wie riskant es ist, ohne Helm zu fahren. Dies kann nämlich bei einem Sturz zu ernsthaften und lebensbedrohlichen Verletzungen kommen.
Trotzdem ist der Modeaspekt natürlich nicht zu vernachlässigen, und wer darauf achtet, bei allem guten Aussehen des Helms auch nicht gerade den unsichersten und unstabilsten gewählt zu haben, kann sich auf den Frühling und den Sommer ganz besonders freuen.

Oberste Priorität haben bei vielen Fahrern noch vor den Klapphelme und Rollerhelme allerdings die Jethelme, denn diese sind gerade bei Chopper-Fahrern sehr beliebt.
Jethelme sind im Vergleich zu Klapphelme besser geeignet, weil sie auch in niedrigeren Preisklassen einen optimalen Schutz bieten und die störenden Nebengeräusche, zum Beispiel das säuseln des Windes in den Ohren, auch in billigeren Preiskategorien ausbleibt.
Oft gibt es bei Jethelme auch einen Schutzbügel, da bei den standardisierten und am weitesten verbreitesten Jethelmen die Zähne bzw. der Kiefer ungeschützt ist. Somit würde bei einem Auffahrunfall die untere Gesichtspartie einschließlich des Kiefers zerquetscht werden.
Entscheidend ist aber auch das Material des Helmes. Achten Sie auf das EC-Gütesiegel, denn somit ist das Material hart genug, um bei schweren Stürzen nicht oder nicht sofort zu zerbrechen. Der Kopf bleibt somit optimal geschützt
Allerdings darf es auch nicht zu schwer sein.

 

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