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Kartsport: Schluss mit Aufspießen – Kart fahren statt Krankenwagen

Die Sicherheitslenkung von Kart-Tec www.kart-tec.com ist bis ins kleinste Detail konstruiert und ausgetestet.

Meilenstein in der Kartsport-Sicherheit. Das Thema „Sicherheitslenkungen in allen Kartsport-Klassen“ wurde vor einigen Tagen erneut bei der FIA, Fédération Internationale de l’Automobile, diskutiert.

Wiesbaden, 29. August 2013 – Im Kart-Rennsport ist die Sicherheitslenkung in der Bambini-Klasse durch den DMSB (Deutscher Motorsportbund) seit Jahren vorgeschrieben. Nach Homologation und Empfehlung des DMSB zum Einsatz auch in der Junior- und Seniorklasse, ist es nicht verwunderlich, dass das Thema nun wieder auf der Agenda des internationalen Dachverbands des Automobils stand.

Aufgrund der Erfahrungen und Unfallstatistiken seitens des DMSB konnte nachgewiesen werden, dass die Sicherheitslenkung Verletzungen signifikant minimiert. Kompressionsverletzungen im Brustkorb gehören damit weitestgehend der Vergangenheit an, weil die Lenkung die einwirkende Gesamtkraft reduziert, sich das Lenkrad am Brustkorb ausrichtet und so die Kraft besser verteilt.

Aber nicht nur das. Neue Erkenntnisse brachten die umfangreichen Crash-Tests sowie genaue Beobachtungen in der Praxis. Wissenschaftlich erwiesen ist seitdem, dass mit dem System der Fahrer länger im Kart sitzen bleibt statt herausgeschleudert zu werden: Nämlich erst bei einem Aufprall mit 45 Km/h und nicht schon mit rund 30Km/h. Somit ist das Risiko minimiert worden, dass sich der Fahrer schon bei geringen Geschwindigkeiten durch das Hinausschleudern bei der Landung - die oft mit dem Kopf nach unten erfolgt - an Kopf, Hals, Schulter, Becken, Armen und Beinen verletzt. Mit dem System kann also doppelt so viel Energie auf den Fahrer einwirken, ohne oder nur mit wesentlich geringerer Gefährdung seiner selbst.

Ein patentiertes System
"Unser einfaches, aber sehr effektives, patentiertes System wurde von erstklassigen Ingenieuren bis ins Detail entwickelt, d.h. konstruiert, berechnet, optimiert, geprüft und ausführlich getestet. Hierbei wurden insbesondere die Sicherheitsanforderungen an die sehr unterschiedlichen Fahrsituationen berücksichtigt", versichert Alfred Keschtges, Fa. Kart-Tec.

Auch im großen Feld der Hobbyfahrer wächst das Interesse an der Sicherheitslenkung von Kart-Tec. So ist beispielsweise auch vom EU-Normeninstitut in der DIN EN 16230-1 eine entsprechende Vorschrift zur Verwendung einer Sicherheitslenkung in Arbeit. Schließlich geht es um die eigene Gesundheit.

Vorreiterrolle in Deutschland durch DMSB
Jetzt ist die DMSB-Homologation auch für die die Junior- und Senior-Klasse erfolgt. DMSB und die FIA Institute empfehlen beide die Sicherheitslenkung von Kart-Tec. Das bedeutet mehr Sicherheit im Kartsport in allen Klassen. Durch das Engagement und die Homologation in der Junior- und Seniorklasse vom DMSB hat Deutschland im internationalen Kart-Rennsport die Nase vorn.

"Mit der Homologation der Sicherheits-Lenksysteme von Kart-Tec in allen Klassen haben wir im internationalen Kart-Rennsport einen neuen Standard gesetzt. Wir sind froh, mit Kart-Tec einen Partner gefunden zu haben, der ein so ausgereiftes und ausgetestetes System konstruiert hat, welches preiswert und für alle Karts nachrüstbar ist", kommentiert Michael Günther, Leiter Automobilsport des DSMB. "Wir haben damit ein Kraftniveau erreicht, das weniger schädlich bis unschädlich ist", fügt Günther hinzu.

Weitere Informationen zur Lösung können über www.kart-tec.com oder über die dort aufgeführten Vertriebspartner werden eingeholt werden. Interessierte haben zudem die Möglichkeit, sich das System auf einem Stand eines Vertriebspartners bei den Rennen live anzusehen.

 

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