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Interferenz-Impairment-Lösung spart Entwicklern von Connected-Cars Zeit und Geld

Das Spirent AING-5000 unterstützt Entwicklungen für das Connected-Car

Spirent Test-Lösung hilft Autoherstellern bei der Entwicklung von Infotainment und fortgeschrittenen Features

Spirent Communications, Spezialist für Verifikationssysteme im Connected-Car-Umfeld, hat eine neue Lösung vorgestellt, um Zeit und Kosten bei der Entwicklung von automotiven Ethernet-basierten BroadR-Reach-Systemen zu sparen.

Automobile werden zunehmend mit Ethernet-Systemen ausgestattet, um Fahrerassistenzsysteme (ADAS), Vehicle-to-X- (V2X) Kommunikation, Infotainment und andere Funktionen bereitzustellen. Die Hersteller müssen dabei sicherstellen, dass diese Netzwerke nicht durch elektromagnetische Interferenzen beeinträchtigt werden, die normalerweise in Fahrzeugen zu verzeichnen sind.

Das Spirent AING-5000 reduziert die Zeit für die Entwicklung von Systemen, die gegenüber Interferenzen widerstandsfähig sind, indem eine Vielzahl von echten Störkonditionen geschaffen werden, die Entwickler nutzen können, um ihre Designs zu optimieren.

"Diese Lösung ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Automobilindustrie von anderen Branchen profitieren kann", erklärt Abhitesh Kastuar, General Manager der Spirent Cloud- und IP-Business-Unit. "Unsere Expertise bei der Unterstützung von Herstellern und Service-Providern im Computernetzwerk-Umfeld hilft nun der Connected-Car-Branche. Das führt zu einer besseren Nutzererfahrung für Fahrer und Passagiere."

Das AING-5000 kreiert kontinuierliche Hintergrundstörungen, elektromechanische Schaltimpulse und andere Radio-Frequenz-Interferenzen (RFI). Diese Störbedingungen und -typen sind im Fahrzeug problematisch, und das Testen der Electronic-Control-Units (ECUs) gegen diese echten Bedingungen ist für die Entwicklung der Systeme eine Notwendigkeit geworden. Es kann zudem kosten- und zeitaufwändig werden, wenn ein physikalischer Kompatibilitätsraum (EMC) das einzig zur Verfügung stehende Werkzeug ist.

Das AING-5000 ist vorkonfiguriert mit einem Set an echten Störevents, die speziell für das Testen von automotivem BroadR-Reach-Ethernet entwickelt wurden. Diese können durch den Anwender angepasst werden, um besondere Interferenzsignale zu schaffen. Die Lösung offeriert zudem eine Unit mit hoher Impedanz für die Einführung von Störungen in die Zwei-Draht-Verkabelung.

Das AING-5000 gehört zu einem Portfolio von Werkzeugen für die Automobilindustrie zur Entwicklung von Funktionen für selbstfahrende Automobile und Connected-Cars. Dieses Portfolio beinhaltet Systeme zur Unterstützung der Entwicklung von Automotive-Ethernet, V2X/Telematik, Cyber-Security, Positionierung und Navigation sowie Notfallservices wie eCall.
Weiter Informationen finden sich unter www.spirent.com

 

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