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HYB energy GmbH

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HYB energy setzt auf netzunabhängige Schnell-Ladesäulen

Die Module von HYB Energy sind in beliebiger Größe kombinierbar und schnell überall aufgestellt.

Modulares System beschleunigt Ausbau der Ladeinfrastruktur in Europa.

Die Automobilindustrie hat immer schärfer werdende Emissionsgrenzwerte für Ihre Fahrzeugflotten zu erfüllen. Viele große Hersteller setzen dabei aktuell auf batterieelektrische Antriebe. Für die Kundenakzeptanz von E-Fahrzeugen ist aber eine ausreichende, zuverlässige und schnelle Ladeinfrastruktur notwendig.

Das Stromnetz in Deutschland wird nicht so schnell überall zu modernisieren sein, wie es die Energiewende mit dem erwarteten oder gewünschten Anteil an E-Fahrzeugen kurzfristig notwendig macht. Die Erweiterung des Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzes wird bis über das Jahr 2030 hinaus dauern (Quelle: Deutsche Energie-Agentur dena). "Daher sind noch über Jahre Brückentechnologien erforderlich", sagt Uwe Weckmüller, Geschäftsführer von HYB energy.

HYB energy hat eine solche Lösung entwickelt. Dabei handelt es sich um mobile, fundamentfreie Module. Diese basieren auf einem Batteriespeicher, der dezentral über alle derzeit verfügbaren Technologien geladen werden kann. Je nach Standort und Anspruch des Betreibers kommen zur Stromerzeugung Solarenergie, Windenergie, Wasserstoff, vorhandene Schwachstromleitungen oder auch mit SyncFuel oder eGas betriebene Generatoren zum Einsatz. Jedes Lademodul verfügt über drei Schnell-Ladesäulen für PKW. Die Ladeleistung wird je nach Anzahl der gleichzeitig ladenden Fahrzeuge zwischen 100 kW und 300 kW liegen. Die Ladezeiten für eine Reichweite von weiteren 100 Kilometern liegen damit je nach Fahrzeugtyp und äußeren Faktoren in etwa zwischen 10 und 15 Minuten. Optional sind Loungemodule erhältlich, in denen der Fahrer diese Zeit verbringen kann.

"Die Installation einer ausreichenden festen Stromversorgung ist ein europäisches Großprojekt, das viele Jahre und hohe Investitionen in Anspruch nehmen wird", sagt HYB energy Geschäftsführer Uwe Weckmüller. Das modulare HYB-System ermögliche es, an jedem beliebigen Ort schnell ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen.

"Die dezentrale Stromerzeugung in unseren Modulen ist in jedem Fall sauberer als der Graustrom aus dem deutschen Stromnetz", so Weckmüller.

Als Zielgruppen sieht Weckmüller alle Institutionen, deren Aufgabe der Netzausbau ist oder die ein Interesse an einem schnellen Ausbau haben. Dazu zählen unter anderem Energieversorger, Stadtwerke, Kommunen, Automobilhersteller und -zulieferer, Automobil-Logistiker, Autovermieter oder Tankstellen und Rastplätze.

 

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