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Die Fallen in der Werkstatt

Jeder Autobesitzer der sein Auto in eine Werkstatt bringt, der muss mit einigen Fallen rechnen und sollte sich deshalb im Vorfeld genau informieren.

Egal ob man sein Auto für eine normale Inspektion oder eine größere Reparatur in die Werkstatt bringt, so birgt dies für den Autobesitzer viele Fallen. Doch es gibt einige wichtige Punkte, auf die man achten sollte, um späteren Ärger vermeiden zu können.

Dies beginnt schon beim Auftrag selbst, der grundsätzlich nur schriftlich vergeben werden sollte und der den Auftrag klar beschreibt. Damit wird verhindert, dass man der Werkstatt einen Freibrief ausstellt und Arbeiten erledigt werden, die gar nicht in Auftrag gegeben worden sind. Auch sollte die Rechnung immer erst nach einer zufriedenstellenden Ausführung und einer Abnahme bezahlt werden. Das ist das gute Recht eines jeden Autobesitzers. Vorsicht ist auch bei einem Kostenvoranschlag geboten. Hier handelt es sich in der Regel nur um eine unverbindliche Berechnung der voraussichtlich anfallenden Kosten. Steigen diese Kosten unerwartet hoch an, so kann in jeder Situation die Reparatur gestoppt werden. Der Kunden muss lediglich eine Grenze von rund 15 Prozent an Mehrkosten akzeptieren. Wird allerdings bei einem Kostenvoranschlag ein verbindlicher Betrag festgelegt, so muss auch nur dieser bezahlt werden. Dies gilt übrigens auch für den Fall, dass dieses verbindliche Angebot mündlich getroffen worden ist.

Besser ist es da schon, wenn man bei der Suche nach der richtigen Werkstatt des Vertrauens auf einen Partner wie reparaturpilot.de vertraut. Hier bekommt man garantiert gute und qualifizierte Werkstätten vermittelt, die auch noch preislich einige Vorteile zu bieten haben. Mehr Informationen zu diesem Thema findet man auch hier auf der Seite von reparaturpilot.de. Damit kann man einem Werkstattbesuch mit gutem und ruhigem Gewissen entgegenblicken.

 

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