Aktuelle Pressemitteilungen

KFZ/Verkehr

Die Autoinnenausstattung erneuern? Die Autosattler der Autosattlerei Freier haben ein Händchen fürs Interieur.

Pkw-, Lkw- und Wohnmobil-Innenausstattung in Leder, Teilleder, Alcantara, Stoff oder Kunstleder: Die Autosattlerei Freier macht's. Pkw-, Lkw- und Wohnmobil-Innenausstattung in Leder, Teilleder, Alcantara, Stoff oder Kunstleder: Die Autosattlerei Freier macht's.

Wenn die Innenausstattung im Pkw, Lkw oder Wohnmobil in die Jahre gekommen ist oder die werkseitige Autoinnenausstattung nicht den Ansprüchen genügt: Die Autosattlerei Freier erneuert das Interieur.

Straubing/Rain. Häufiger Gebrauch hinterlässt nun einmal Spuren am Fahrzeug-Interieur. Die Autoteppiche, sehr häufig auch die Türverkleidungen, gelegentlich der Fahrzeughimmel inklusive der Sonnenblenden und vor allem Lederlenkrad und Vordersitze bzw. Ledersitze unterliegen einem Verschleiß. Selbst beste Pflege kann die Abnutzung auf Dauer nicht verhindern. Dann helfen die Autosattler in der Autosattlerei Freier, indem sie die Komponenten des Fahrzeuginnenraumes fachkundig in Handarbeit erneuern. Und sollte ein Neufahrzeug nicht mit der gewünschten Autoinnenausstattung erhältlich sein, fertigen die Handwerksmeister in der Autosattlerei Freier die Fahrzeuginnenausstattung genau nach Kundenwunsch.

Exklusive Lederausstattung für Neufahrzeuge, Gebrauchtfahrzeuge und Oldtimer.

Die Autosattlerei Freier verarbeitet hochwertige, chromfrei gegerbte Polsterleder für die Automobilindustrie aus deutscher oder österreichischer Produktion. Ob Sitzleder oder schrumpfoptimiertes Leder für die Instrumententafel, ob Leder für Kopfstützen, Türverkleidungen, Armlehnen und Anbauteile oder Lenkradleder: In der Werkstatt im niederbayerischen Rain (zwischen Straubing und Regensburg) weiß man sehr genau, welches Leder von erstklassiger Qualität ist. "Rund drei Viertel der für die Lederausstattung von Kraftfahrzeugen verarbeiteten Tierhäute werden heutzutage chromgegerbt", erläutert der Junior-Chef, Sattlermeister Sebastian Freier. "Dieser Gerbprozess dauert nur wenige Stunden und die Tierhaut schrumpft dabei nicht. Die Chromgerbung bietet infolgedessen erhebliche Kostenvorteile - insbesondere auch, weil Dritte Welt-Länder für die westliche Welt das Leder gerben. Die Kehrseite ist die ökologische Lederqualität." Chromgegerbte Leder sind sehr häufig belastet. Schon seit vielen Jahren ist bekannt, dass Chromat in Leder ein hohes Allergierisiko hat. Hinzu kommt, dass die bei der Verarbeitung entstehenden Abfälle sowie die spätere Entsorgung der chromgegerbten Lederartikel nicht unproblematisch sind. "Das von uns verarbeitete, chromfrei gegerbte Automobilleder kann preislich nicht mit Ware beispielsweise aus Bangladesch oder Brasilien konkurrieren. Die chromfreie Gerbung ist deutlich teurer als die chromhaltige. Selbstverständlich hat aber nicht nur die Art der Gerbung direkten Einfluss auf den Preis des Leders und damit auf den Preis für die Innenausstattung eines Pkw, Lkw oder Wohnmobils", sagt Sebastian Freier.

Europäische Bullenhäute machen Fahrzeug-Ledersitze um einiges strapazierbarer.

"Wir verwenden das gleiche Leder von den gleichen Lieferanten wie die Premium-Autobauer, nutzen also vorzugsweise europäische Bullenhäute, um eine Innenausstattung zu erneuern," formuliert der Senior-Chef Harald Freier. "Die Gründe dafür sind vielfältig. Kuhhäute, die den Belastungen der Milcherzeugung oder mehrfacher Schwangerschaft ausgesetzt waren, ergeben deutlich schlechtere Leder. Bullenhäute aus Südamerika gewähren meist nur kleinere Zuschnitte und sie zeigen oft deutliche Verletzungen. Das von uns verarbeitete Premium-Leder stammt von europäischen Mastbullen und wird in Gerbereien in Deutschland und Österreich chromfrei für den Einsatz im Automobilbereich gegerbt. Die Rohware für die vollnarbige Einarbeitung ist erheblich teurer. Vollnarbige Leder sind aber langlebiger als geschliffene."

Die (Wert-)Beständigkeit einer neuen Innenausstattung für Pkw, Lkw oder Wohnmobil erklärt sich durch die Verwendung des richtigen Leders und anderer (Polster-)Materialien sowie durch die handwerkliche Präzision bei der Verarbeitung in der Autosattlerei. So sind etwa rund 200 Arbeitsschritte erforderlich, wenn es heißt, "Bitte diesen Autositz neu beziehen", und es braucht gut einen Tag, bis ein Lederlenkrad neu bezogen ist. Auch bei den übrigen Komponenten der Fahrzeuginnenausstattung lassen die Autosattler in der Autosattlerei Freier sehr viel Sorgfalt walten. Autoteppiche werden hier aus Materialien, die eigens für eine strapazierende Benutzung entwickelt wurden, passgenau von Hand gefertigt. Reparaturarbeiten an Sonnenblenden und Verkleidungsteilen führen die Spezialisten ebenso mit viel Liebe zum Detail aus wie etwa Bezugsarbeiten an Mittelkonsole und Armaturenbrett.

Dass die beiden Inhaber der Autosattlerei Freier am Ausbildungszentrum der Raumausstatter und Sattler-Innung Südbayern in Mainburg angehende Meister unterrichten, also ihr Wissen weitergeben, dokumentiert die Fachkompetenz von Harald und Sebastian Freier. Diese Fachkompetenz wird inzwischen weit über die Grenzen von Niederbayern hinaus geschätzt. "Jedes Fahrzeug erfährt bei uns die gleiche Hingabe - ob Kutschwagen, Ford Modell T, italienischer Luxussportwagen oder Wohnmobil. Das kann man unseren Arbeiten deutlich ansehen und gerade beim verwendeten Leder sogar fühlen," bemerkt Harald Freier und ergänzt: "Wir praktizieren das Sattlerhandwerk in der vierten Generation und verarbeiten bevorzugt Qualitätserzeugnisse wie Leder, aber natürlich auch Kunstleder, Stoff und Alcantara, mit einem guten Händchen für ein handwerklich perfektes Interieur. Das dokumentieren unsere Arbeiten ebenso wie zahlreiche Urkunden und Auszeichnungen in unserer Werkstatt, die uns anspornen, bei jeder Arbeit unser Bestes zu geben."

 

Lkw Pkw Wohnmobil

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.