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Der Hund als Beifahrer im Auto

Jeder kennt mindestens einen Menschen, der ohne seinen besten Freund keinen Schritt geht. Vielleicht sind Sie es sogar selbst, den Sie in dieser Person wieder finden.

Egal woher Sie kommen, Sie kennen garantiert mindestens eine Person, die ohne ihren besten Vierbeinigen Freund keinen Schritt geht. Manche Hunde müssen auch mal ein paar Stunden alleine Zuhause aushalten. Doch manche Hundehalter bringen es nicht übers Herz Fellnase auch nur eine halbe Stunde allein zu lassen, um einkaufen zu gehen. Häufige Autofahrten mit dem Hund sind für solche Personen unausweichlich. Doch was gibt es zu beachten, wenn der Hund im PKW mitfährt? Gibt es rechtliche Dinge, die beachtet werden müssen? Wie handle ich Verantwortungsbewusst? Und kann man seinem Hund den Ein- und Ausstieg erleichtern, wenn dieser zum Beispiel altersbedingt körperliche Beeinträchtigungen hat?

Nach Paragraph 23 der Straßenverkehrsordnung, gelten Tiere als Ladung und müssen als solche entsprechend gesichert werden. D.h. Bello darf nicht ohne Gurt mitfahren. Die sicherste Transportlösung ist jedoch eine Hundebox. Im vorderen Bereich des Autos darf ein Hund niemals mitfahren. Denn das sichern soll verhindern, dass der Vierbeiner im Fall eines Unfalls in den Fahrerbereich geschleudert wird und dort in der Panik noch mehr Chaos verbreitet. Fährt Fellnase ungesichert mit, wird ein Bußgeld fällig. Die Liebe zum Tier sollte jedoch ausschlaggebend für eine ordnungsgemäße Sicherung sein.

Wenn Ihr Hund beispielsweise unter alltersbedingte Arthrose leidet, kann dieser vermutlich nur noch schwer und unter Schmerzen selbstständig in das Auto ein- und aussteigen. Hierfür gibt es eine Ein- und Ausstiegshilfe, die das Leben in so einer Situation für Hund und Halter wieder etwas normalisiert. Eine Hunderampe sorgt dafür, dass Bello nicht springen muss. Hunde mit Knochen oder Gelenkskrankheiten können also trotz körperlicher Beschwerden selbstständig ein- und aussteigen. Der Vorteil für den Hundehalter ist, dass dieser den Hund nicht hochheben muss. Denn von derartigen Krankheiten sind meist schwerere Hunde betroffen. Bei der richtigen Wahl einer passenden, guten Hunderampe, ist der Auf- und Abbau dieser am Auto sehr einfach und erfordert kaum Anstrengung. Doch auch für kleine und leichtere Hunde macht eine Hunderampe Sinn. Manche Hunde möchten nicht hochgenommen werden und bei mittelgroßen Hunden, die den Ein- und Ausstieg aus dem Fahrzeug mit einem Hops schaffen würden, können im Laufe ihres Lebens an rassetypischen Krankheiten wie Dysplasieen leiden. Diesen kann durch die Nutzung einer Hunderampe vorgebeugt werden.

Um Ihnen die Auswahl einer passenden und qualitativ hochwertigen Hunderampe zu erleichtern, stellen wir auf unserer Homepage wichtige Informationen zu Verfügung. Einige Hunderampen haben wir auch selbst auf Herz und Nieren getestet und per Videoformat festgehalten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

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