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Den alten Haudegen ein neues Gesicht

Planen Meisel - Ihr Experte in Sachen Autosattlerei

Oldtimer sind in. Vom Porsche der 1970er Jahren bis zum geliebten Bulli – der Trend zum alten Fahrzeug war noch nie so stark. Was den "neuen Alten" ausmacht? Viel Karosseriearbeit und einiges mehr!

Einen Oldtimer zu kaufen bedeutet meist einiges an Arbeit. Viele der über 30 Jahre alten Fahrzeuge, denn so alt muss ein Fahrzeug in Österreich und auch Deutschland mindestens sein, um als Oldtimer bezeichnet zu werden, weisen erhebliche Schäden auf, sind es aber wert, restauriert zu werden. So manchem Sammler ist es schon passiert, in einem Nachlass ein einigermaßen verrostetes Stück zu finden, das sich dann als fast letztes seiner Art heraus stellt. Doch selbst wer nicht auf Besonderheiten wie diese stößt – die meisten Fahrzeuge, die als Oldtimer klassifiziert werden, müssen erst einmal überholt werden, bevor sie wieder fahrtüchtig sind. Leichte Schäden am Lack sind da noch das geringste Übel, zuallererst müssen Motor und Karosserie geprüft werden, damit man nicht bei der ersten TÜV-Prüfung die böse Überraschung erlebt.

Nach diesen Arbeiten wartet der Lack – ist es die Originallackierung? Möchte man diese wieder herstellen? Für einen echten Oldtimer, mit dem man auch diverse Treffen besucht, wird dies meist gewünscht. Sollte noch die Originallackierung erhalten sein, so bedarf diese oft einiger Verbesserungsarbeiten, wobei hier die Grundsatzentscheidung lauten sollte, kein Flickwerk anzufangen, wenn man nachhaltig Freude am Gerät haben möchte.

Last but not least gilt es, den Innenraum des Fahrzeuges wieder sauber und möglichst originalgetreu zu gestalten. Das österreichische Unternehmen Hermann Meisel bietet eine eigene Autosattlerei, in der vom Cabrioverdeck bis zur Innenraumausstattung alles hergestellt wird, und zwar sowohl für neue Autos wie auch für Oldtimer. Auf der Website des Unternehmens unter http://www.planen-meisel.at/ findet der Interessierte Beispiele für die Restaurierungsarbeiten. Denn was keinesfalls vergessen werden darf: was an Innenausstattung nicht von der Stange kommt, bedarf nach wie vor professioneller Sattlerarbeit, sei es nun für die gute alte Kutsche oder das geliebte Auto.

Oldtimer fahren ist, wie gesagt, zuerst viel Arbeit. Und nach getaner Arbeit viel Freude, wie die unzähligen Oldtimerfans auf Treffen und Ausfahrten beweisen.

 

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