Aktuelle Pressemitteilungen

IT/Software/Web 2.0

Web-Security-Suite mit ausgezeichnetem DDoS-Frühwarnsystem

Daniel Schattke ist Geschäftsführer von 8ack aus Kiel

8ack integriert "DDoS-Radar" in "8ackProtect"

Das DDoS-Alarmsystem "DDoS-Radar" wurde vor wenigen Wochen auf der renommierten Rechenzentrumsveranstaltung "future thinking" mit dem deutschen Rechenzentrumspreis (DRZP) ausgezeichnet. Nun integriert 8ack aufgrund der positiven Resonanz das innovative cloudbasierte DDoS-Alarmsystem in ihre Web-Security-Suite "8ackProtect".

Ab sofort ist "DDoS-Radar" auch integraler Bestandteil von "8ackProtect" in der Datacenter-Edition. "8ackProtect" ist das Flaggschiffprodukt von 8ack. Die Web-Security-Suite schützt jegliche Art von E-Commerce- und Online-Präsenzen kleiner und großer Unternehmen bis hin zu Providern und Rechenzentren mittels Threat-Intelligence gegen Hackerangriffe, DDoS-Attacken und weitere mannigfaltige Angriffen aus dem Cyberspace.

"Hochwertige IT-Security Made in Germany ist gleichwohl unser Motto wie Ziel. Von daher haben wir uns entschlossen, das neuartige und hierzulande einmalige DDoS-Frühwarnsystem gegen DDoS-Angriffe in unsere Web-Security-Suite ‚8ackProtect' zu integrieren, um unseren Kunden einen möglichst umfassenden Schutzmechanismus gegen Cyberattacken zu offerieren", sagt Daniel Schattke, Geschäftsführer von 8ack.

Denn der mit dem deutschen Rechenzentrumpreis ausgezeichnete cloudbasierte Service "DDoS-Radar" spürt über weltweit verteilte Hochleistungssensoren DDoS-Angriffe auf Netze oder Provider in Echtzeit auf. Er bewertet die Daten und alarmiert 24/7 die betroffenen Netz- und Infrastrukturbetreiber. Dafür ist lediglich eine Registrierung der IP-Range notwendig.

"Unternehmen die sich bei unserem Service 8ackProtect registriert haben, werden bereits bei den ersten Angriffen der automatisierten Bots über das DDoS-Radar-Feature gewarnt, teilweise noch bevor das Unternehmen selbst den Angriff bemerkt", erläutert Schattke. "Generell wird die Reaktionszeit auf DDoS-Attacken extrem verkürzt, potenzieller Schaden minimiert und die Business-Continuity sichergestellt." Aktuell erfasst "DDoS-Radar" jeden Tag über 200 Attacken auf Ziele in Deutschland.

Dabei hat die Integration von "DDoS-Radar" noch weitere Vorteile, wie Schattke erklärt: "Nicht nur RZ-Betreiber erhalten erstmals mit 8ackProtect einen Überwachungsschirm, welcher mit dem IT-Sicherheitsgesetz und internen Compliances konform ist. 8ackProtect entspricht zudem dem deutschen Datenschutz und ist von daher eine attraktive Alternative für jegliche Art von Webhostern, die derzeit auf ausländische Provider setzen und sich dadurch auf recht dünnem Eis befinden."

"8ackProtec"t besteht aus mehreren Modulen und Services, die zusammen eine umfassende Web-Security-Suite ergeben, die sich einfach installieren und bedienen sowie mittels eines übersichtlichen Dashboards managen lässt. Zu den Modulen gehören beispielsweise der Global-Attack-Chart, der einen Überblick über die aktuelle weltweite Bedrohungslage offeriert, IP-Reputation-Monitoring und Domain-Reputation-Control, um herauszufinden, ob die eigenen Server ungewollt Malware hosten oder wie die eigene Domain-Reputation einzuschätzen ist.

Die zentrale Web-Application-Firewall schützt vor Angriffen via HTTP-Requests, Exploit-Attacken oder blockt auf Anwendungsebene einen Großteil der populären Angriffstools, SQL-Injections oder verhindert den Missbrauch von bekannten Sicherheitslücken.

Neben dem wichtigen DDoS-Schutz für Layer 3, 4 und 7 sind weitere wichtige Blocking-Optionen integriert, die beispielsweise Brute-Force-Attacken abwehren, Zugriffsversuche aus bestimmten Regionen oder den Zugriff aus dem Tor-Netzwerk verhindern. Zu den besonderen Services der 8ackProtect-Suite gehört ferner ein PDF-Reporting für den Überblick des aktuellen Sicherheitsstatus, ein ständiger Ansprechpartner und das Notfall-Team.

Wer "8ackProtect" testen möchte, für den steht die Highend-Security-Lösung für Webshops, Provider und Rechenzentren 30 Tage kostenfrei zur Verfügung.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.