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Software Paketierung nicht nur unwirtschaftlich sondern Unternehmensschädlich

First Class of Workplace Engineering

Auch heute noch benützen viele Unternehmen die MSI Repaketierung, um Applikationssoftware zur automatisierten Verteilung über SCCM, Altiris und andere Werkzeuge vorzubereiten.

Microsoft warnt seit Jahren über die unzuverlässige Repaketierung Verfahren
Gemäss Aussagen von Microsoft :
- Neupacken ist ein schwieriger, zeitaufwändiger und fehleranfälliger Prozess und sollte nur verwendet werden, wenn kein effizienteres Verfahren zur Installationsautomatisierung verfügbar ist.
- Neupacken ist ein komplexer Vorgang. Tools können Entwicklern helfen, das endgültige Windows Installer-Paket zu erstellen, aber das Verfahren ist ressourcenaufwändig und kann teuer sein.
- die Kosten des Neupackens in Form von Arbeit, Zeit und Zuverlässigkeit oft unterschätzt.

Applikationshersteller verwenden viele Entwicklerresourcen um die Logik für Installationsroutine zu verbessern und zu optimieren. Danach werden Aufwendigen Tests durchgeführt.
Durch die Repaketierung wird die gesamte Installationlogik zerstört und mit grossem Aufwand wird versucht das gleiche aber in anderem Format nachzubilden. Dabei wird das Paket nur eine eingefrorene Zustandsänderung von Registrykeys, Dateien, Services, behalten.
Weit in über 80% der Unternehmen ist die Beschaffung von aufwendigen Repaketierungwerzeugen absolut nicht nötig und überflüssig. Die Beschafungskosten, Aufwand für die Applikationrepaketierung und Fehlerquote bei Paketerstellung treiben die Kosten für Applikation Management in Höhe.
Die Repaketierung ist und bleibt ein Kostentreiber und eine Engpassstelle in vielen Unternehmen auch wenn alte Stereotype uns hindern, das zu erkennen. Die hohe Nachfrage nach externem Support belegt diesen Ressourcen-Engpass deutlich. Und wie ineffizient diese Engpässe beseitigt werden, zeigt sich in Rekrutierungsaktivitäten: gesucht werden beispielsweise „für die Vorbereitung von 200 Applikationen 5 erfahrene Paketierer für mindestens 5 Monate“!.
Man fragt sich hier wirklich, was das Ziel ist: möglichst mehr externen Fachkräfte zu beschäftigen?
Wie wird den Wert einer Dienstleistung bewertet? Sicher nicht nach dem Aufwand des Dienstleisters, sondern nach dem Nutzen, den ein Unternehmen aus der Dienstleistung zieht. Und genau das wird von vielen Entscheidungsträgern zu wenig beachtet.
Softwarepaketierung und Automatisierung in 1 Min. erklärt
https://www.youtube.com/watch?v=sEXvXDWHh0U

 

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