Aktuelle Pressemitteilungen

IT/Software/Web 2.0

Jetzt wird's scharf - unblur.app Bilder Quiz

unblur.app - scharfer Rätselspaß in 18 Sprachen

Das vollkommen andere Wort Puzzle unblur.app kommt in 18 Sprachen und kombiniert Spielspaß mit Lerneffekt.

Das Entwicklerteam von sparse creations mit Sitz in Bielefeld released sein neues Wort Puzzle unblur.app für alle, die Spaß an kniffligen Aufgaben haben.

In Manier eines typischen Wort Puzzles sollen die Spieler erraten, welcher Begriff gesucht wird.
Anhaltspunkt ist ein verschwommenes Bild - wie der Name "unblur" verrät, lässt sich das Bild Schritt für Schritt schärfen, um der Lösung näher zu kommen. Aus einem Buchstabensalat kann der Spieler die Zeichen wählen, die seiner Meinung nach den gesuchten Begriff bilden und in die vorgegebene Lücke passen.

Einfach ist das nicht - und das soll es auch gar nicht sein. Bernd Volkmer, der Geschäftsführer des App-Design-Studios sparse creations, bringt es auf den Punkt: "Es ist ein Spiel. Allerdings ist es zugleich ein Sprachtrainer für Fortgeschrittene." Wem die deutschen Rätsel zu einfach sind, kann sich auch in Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Norwegisch und 10 weiteren Sprachen versuchen.

Wem das zu schwer ist, kann durch etliche Zusatzfunktionen einen kleinen Hinweis auf die Lösung ergattern, indem er etwa einen Buchstaben der Lösung erhält oder indem sich die Auswahl um einen nicht benötigten Buchstaben verringert. Es gibt auch eine Art Telefonjoker: Wer wirklich nicht weiterkommt, kann das Level mit einem seiner Freunde teilen. So stehen auf über 400 Levels nicht nur knifflige Entscheidungen an - es kommt auch zu einem regelrechten Wettbewerb zwischen den Spielern.

Wer gern auf dem Smartphone oder dem Tablet spielt, kann die App ab sofort bei Google Play und im App Store kostenlos herunterladen.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.