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IT-Strukturen in Zeiten von Corona überdenken - und darüber hinaus

Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich

Das Prinzip "Infrastructure as a Service" (IaaS) bietet Unternehmen die Möglichkeit, Zugang zu externen IT-Ressourcen, die jederzeit zu- und abgebucht werden können.

Die Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens aufgrund der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen kalt erwischt. Sie mussten quasi über Nacht ihre Strukturen umstellen, um ihren Mitarbeitern die Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. "Diese kurzfristige Flexibilisierung der Arbeit ist eine große Herausforderung, eröffnet aber auch die Möglichkeit, grundsätzlich die Strukturen und Arbeitsplatzeinrichtung zu überdenken. Das sehen wir in der aktuellen Phase mehr denn je. Immer mehr Unternehmen wollen die Gelegenheit nutzen, sich direkt für die Zukunft neu aufzustellen", sagt Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto "Wenn es sicher sein soll!" umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Aktuell im Fokus steht das Prinzip "Infrastructure as a Service" (IaaS). Dabei handelt es sich um einen sogenannten Cloud-Service, bei dem wesentliche IT-Ressourcen wie die Rechenleistung, das Storage oder die Netzwerkkapazitäten in der Cloud, also von externer Stelle, bereitgestellt werden. Auf diese Weise können diese Leistungen aus jedem Netzwerk in Anspruch genommen werden, also auch von einem heimischen Arbeitsplatz aus. "Kurz gesagt bedeutet das, dass durch Infrastructure as a Service-Systeme ein hochverfügbares Rechenzentrum genutzt wird, in dem sich die gesamte IT-Infrastruktur wiederfindet. Ein lokaler Server wird nicht mehr benötigt, sodass zu jeder Zeit und von überall her der komplette Zugriff möglich gemacht wird", erläutert Sven Stelzer.

Für Unternehmen bedeutet das die Chance, sämtliche IT-Dienstleistungen auszugliedern und zugleich nur das zu nutzen, was wirklich benötigt wird. Server, Rechen- und Netzkapazitäten, Kommunikationsgeräte wie Router, Switche oder Firewalls, Speicherplatz und Systeme, die der Archivierung und Sicherung von Daten dienen, sind die typischen Bestandteile von Infrastructure as a Service-Angeboten. Die Nutzung funktioniert über ein Mietmodell, sodass die IT nicht selbst angeschafft werden muss. Das spart Kosten und Wartungsaufwand und sorgt für Stabilität und Sicherheit.

IT-Guard unterhält ein eigenes Rechenzentrum, über das die Services kontinuierlich bereitgestellt werden. "Unser Rechenzentrum ist durch hochmoderne Maßnahmen vor Ausfällen geschützt, sodass die dauerhafte Verfügbarkeit aller Dienstleistungen gewährleistet ist. Das gilt natürlich auch für andere professionelle Einrichtungen. Damit Unternehmen dies jeweils individuell leisten können, müssen sie einen erheblichen Aufwand betreiben. Ohne gut ausgestattete eigene IT-Abteilung ist dies gar nicht möglich. Daher sollten insbesondere Selbstständige und kleinere und mittlere Unternehmen darüber nachdenken, ihre IT extern zu organisieren", betont Sven Stelzer mit Blick auf die Praxis. Üblicherweise gehört auch ein "Hardware as a Service"-Angebot zu den Diensten dazu. Damit können Unternehmen die ins System integrierte Hardware mieten und erhalten PCs, Notebooks oder Firewalls bequem und flexibel in der jeweils notwendigen individuellen Zusammenstellung.

Ein weiterer Vorteil: IaaS-Plattformen bieten Zugang zu hoch skalierbaren IT-Ressourcen, die bei steigenden Anforderungen angepasst werden können. Mit eigenen Systemen ist das oftmals nicht möglich. In der Cloud hingegen können auch Auftragsspitzen gut abgefangen werden, etwa beim Aufholen von Produktionsausfällen nach Ende der Corona-Krise. Die Migration ins Rechenzentrum kann in der Regel auch recht schnell durchgeführt werden. Damit ist ein Infrastructure as a Service-Paket zügig einsatzbereit. Die Dienstleistungen können flexibel zu- und abgebucht werden. Ein besonderes Angebot von IT-Guard: "Wir haben exklusiv für die Corona-Krise eine Kündigungsfrist von sechs Monaten implementiert. Das bedeutet, dass Unternehmen eine hohe Flexibilität erhalten, um mit der Krise umzugehen und ihre Strukturen zu festigen", sagt Sven Stelzer.

 

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