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„IT-Made in Brandenburg und Berlin“: Miteinander und auf Augenhöhe vernetzt

Wirtschaftsminister Christoffers (li.) diskutiert mit der Brandenburger IT-Branche. R.i.B. SIBB-Vorstand Christian Köhler.

Brandenburger IT-Unternehmen diskutieren mit Wirtschafts- und Europaminister Minister Christoffers Perspektiven und Entwicklungschancen ihrer Branche

Potsdam. Wo steht die IT-Branche Brandenburgs im Rahmen der Clusterentwicklung und Vernetzung gemeinsamer Maßnahmen mit Berlin? Wie kann man Kräfte und Denkansätze bündeln, um die Hauptstadtregion Berlin –Brandenburg als Einheit weiter optimal im internationalen Maßstab auf der Basis der gemeinsamen Innovationsstrategie der Hauptstadtregion aufzustellen? Welchen Beitrag leisten Brandenburger Unternehmen in Zusammenarbeit mit politischen Entscheidungsträgern des Landes? Wie kann es Brandenburger IT- Unternehmen gelingen, Fachkräfte zu binden, indem diese die Region als attraktives Arbeits- und Lebensumfeld wahr nehmen? Solche und weitere Fragen diskutierten am 22. April 2013 IT-Unternehmerinnen, IT-Unternehmer, Vertreter der ZukunftsAgentur Brandenburg, der Industrie und Handelskammer sowie der Universität Potsdam gemeinsam mit Wirtschaftsminister Ralf Christoffers. Dieser zweite IKT-Branchenabend fand auf Initiative des Branchenverbandes SIBB e.V. in Potsdam statt.

Im Ergebnis müssen Maßnahmen zur branchenübergreifenden Vernetzung weiter forciert werden. Gerade die einzelnen Branchenverbände sind hier gefragt, gemeinsame Aktivitäten zu starten, Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufzuzeigen, Wissenstransfer zu ermöglichen und die Wahrnehmung der Branchen untereinander zu schärfen. Dies sichert und schafft neue Arbeitsplätze. Gezielte Marketingmaßnahmen, wie zum Beispiel der Jahreskongress des SIBB "Destroy ComplexITy" am 6. Juni 2013 im fx.Center in Potsdam Babelsberg oder auch die neue Veranstaltungsreihe "Brainstorming Breakfast" als Vernetzungsinitiative über Branchengrenzen hinweg sollen die IT-Wirtschaft im Land Brandenburg stützen. Projekte, die aus den einzelnen Unternehmen hervorgehen, müssen noch mehr als Impulsgeber für die öffentliche Darstellung dieses Wirtschaftszweiges in Brandenburg fungieren. Möglichkeiten der Ansiedlung – ob für Start-up oder etablierte Unternehmen sind gegeben und werden gemeinsam mit dem Branchenverband SIBB e.V., den IHK´n, der ZAB und ILB individuell gestaltet und begleitet.

Christian Köhler, Vorstandsvorsitzender SIBB e.V.: Die Produkte der IKT Branche und damit auch unserer Mitgliedsunternehmen beeinflussen wie kaum eine andere so vielschichtig die Wettbewerbsfähigkeit fast aller Branchen der deutschen Wirtschaft. So wie die Stadt Berlin als führender Standort für die digitale Wirtschaft und die IT wahrgenommen wird, wünschen wir uns, dass Brandenburg künftig die gleiche Wertschätzung genießt. "IT - Made in Brandenburg und Berlin" ist unsere Vision, denn als Innovationsstandort sehen wir Berlin-Brandenburg längst als Einheit. Die Leistungsfähigkeit und die Vorzüge des Brandenburger Standortes in seiner unmittelbaren Nähe zu Berlin noch mehr offensiver nach außen zu kommunizieren, braucht auch die Unterstützung der Landesregierung. Ein direkter Austausch zwischen IKT-Unternehmen und politischen Entscheidungsträgern ist dabei ein wesentliches Element, Perspektiven für die regionale Wirtschaft darzustellen. Die Wertschätzung seitens des Landes, die Probleme, Wünsche und Denkansätze der Teilnehmer ernst zu nehmen und im Rahmen eines solchen Diskussionsabends mit uns zu erörtern, ist ein wichtiges und richtiges Signal für unsere Mitglieder."

Ralf Christoffers, Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten: Der Verband SIBB und das Netzwerk SIBB region sind wichtigste Partner für die IKT-Branche der Region Berlin/Brandenburg. Der intensive Dialog der Wirtschaftsförderung mit diesem Branchenverband ist ein Schlüssel, um die herausragende Bedeutung der Region im Bereich der Informationstechnologie zu untermauern und die Branche für neue Herausforderungen zu wappnen. Deshalb bin ich heute gern der Einladung des SIBB gefolgt. Die Strukturen in der Verwaltung, aber auch in der Wirtschaft und den Projekten werden immer komplexer und ohne den intensiven Dialog der Partner nicht mehr beherrschbar. Auch deshalb ist das Thema des Branchenkongresses "Destroy ComplexITy" im Juni gut gewählt. Ein Thema , das die Landesregierungen von Brandenburg und Berlin unterstützen.

 

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