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Freelancer: Warum diese im Wirtschaftskreislauf gebraucht werden

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Der Freelancer: Berufsbild und Tätigkeitsbereich

Der Freelancer – zu Deutsch freier Mitarbeiter – ist eine Person, die selbständig eine Tätigkeit verrichtet. Diese Tätigkeit kann im Grunde alles sein; von Schreibarbeiten über informatische Beschäftigungen bis hin zu umfangreichen Unternehmensprojekten reicht das Aufgabengebiet eines Freelancers. Charakteristisch für ihn ist, dass er sich seinen Tag selbst organisieren kann, da er "sein eigener Chef" ist. Er kann also allein für sich bestimmen, welche Aufgabe er wann erledigt, muss sich jedoch an vorgegebene Kundenwünsche und Termine halten. Seine Jobs aussuchen kann er sich im Netz, so sind verschiedene Freelancer-Webseiten extra für freiberuflich Tätige vorhanden, auf denen adäquate Arbeitsplätze gefunden werden können.

Wo Freelancer im Alltag benötigt werden

Freie Arbeitskräfte (Freelancer) können in verschiedenen Branchen eingesetzt werden. Unternehmen greifen gerne auf solche Menschen zurück, da sie günstiger als eine ausgebildete Fachkraft sind, dennoch häufig über selbst angeeignetes Expertenwissen verfügen. Warum sind Freelancer oft begabter als ausgebildete Menschen? Sie sind "mit Herz" bei ihrer Tätigkeit, die sie oft bereits lange als Hobby ausführen und daher viel Zeit in die Vertiefung ihres Fachgebiets investieren. Bei der Ausbildung lernen die Leute grundsätzlich nur das Wichtigste und verfügen meist nur über oberflächliches Wissen. Ferner kann der Freelancer in nahezu jeder Branche arbeiten und auch Jobs ausführen, die zwar auf dem Markt gebraucht werden, aber für die es häufig keine Ausbildung gibt. Freelancer haben Freude an ihrer Beschäftigung, denn diese interessiert sie mehr als einen Ausgebildeten sein Beruf. Daher sind sie auch qualifiziert, im jeweiligen Beruf zu arbeiten.

 

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