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Externe Datensicherung: Damit schützen Unternehmen ihre Werte

Sven Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich

Ein Datenverlust nach einem Cyber-Angriff oder einem technischen Fehler kann für Unternehmer richtig teuer und sehr ärgerlich werden. Die Lösung: ein professionelle externe Datensicherung.

Im Zeitalter der Digitalisierung wird längst davon gesprochen, dass Daten die neue Währung des 21. Jahrhundert seien. Gesammelt und analysiert werden große Datenmengen somit aus unterschiedlichsten Quellen. Unternehmen gewinnen auf diese Weise große Erkenntnisse über Marktpotenziale und Kundenverhalten und benötigen ihre Daten für die alltägliche Arbeit. Ob es sich um Produktions- und Einkaufsdaten handelt, Informationen aus dem Rechnungswesen oder steuerliche und rechtliche Datensätze: Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre relevanten Daten für alle Zeiten sicher und abrufbar sind.

"Dabei müssen Unternehmen jedoch genau darauf achten, was mit ihren Daten passiert. Sind diese ausreichend vor technischen Fehlern und kriminellen Zugriffen Dritter geschützt? Das ist ein sehr wichtiger Aspekt, den Geschäftsleiter dringend beachten müssen. Zum einen stellen sie damit ihre Arbeitsfähigkeit sicher, denn ein umfassender Datenverlust gehört definitiv zu den größten Risiken für Unternehmen. Kaum eine Firma kann heute mehr als ein paar Tage ohne funktionierende IT überleben", sagt Stelzer, Geschäftsführer des IT-Spezialisten IT-Guard aus Geilenkirchen und Willich (www.itguard-gmbh.de). Das Unternehmen bietet unter dem Motto "Wenn es sicher sein soll!" umfassende, individuelle Lösungen in der IT für gewerbliche und institutionelle Kunden an und wird dabei in allen Prozessschritten von der Planung über die Errichtung bis hin zum laufenden Management aktiv.

Die Gefahren für Daten seien vielfältig und reichten von Kurzschlüssen über Softwaremängel bis hin zu Bedienungsfehlern, Schludrigkeit, Viren, Würmern und Hacker-Angriffen. In diesen Fällen werden Daten beschädigt oder - im Fall von Ransomware - verschlüsselt, sodass sie nicht mehr genutzt werden könnten. Das schränke die unternehmerische Tätigkeit maßgeblich ein oder mache diese sogar unmöglich - mit allen Konsequenzen.

Der weitere Aspekt: "Ein schwerer Datendiebstahl - mit mehr als einer Million Datensätzen - kostet heute durchschnittlich 42 Millionen US-Dollar und kann für Führungskräfte und Geschäftsleiter sogar zu persönlicher Inanspruchnahme und strafrechtlicher Verfolgung führen. Sicherheitsrelevante und kostspielige Cyber-Vorfälle können jedes Unternehmen treffen und ist kein fragwürdiges größerer Firmen oder Institutionen der kritischen Infrastruktur." Daher sei die Datensicherung eben aus zwei Gründen wichtig, betont Sven Stelzer, und Geschäftsleiter seien dringend gefragt, dafür die richtigen Strukturen zu finden.

Die interne Datensicherung auf separaten Datenträgern ist für den IT-Experten nur der erste Schritt. Auch Festplatten, USB-Sticks und Co. können gestohlen werden, einem Feuer zum Opfer fallen oder schlicht technisch defekt sein. "Zumal der Aufwand sehr hoch ist. Welches Unternehmen kann denn regelmäßig mit mobilen Datenträgern die eigenen Daten sichern? Wesentlich sinnvoller sind daher extern organisierte Lösungen wie eine Cloud oder eine Sicherung auf Streamern. Ebenso bieten die Möglichkeit an, unternehmerische Daten auch auf den eigenen IT-Guard-Servern zu sichern. Unser Rechenzentrum ist durch hochmoderne Maßnahmen vor Ausfällen geschützt, sodass die dauerhafte Verfügbarkeit aller Dienstleistungen gewährleistet ist", stellt Sven Stelzer heraus. Die professionelle Datensicherung sorgt damit sowohl für die Sicherung von Betriebssystemen als auch für die schnelle Wiederherstellung von Daten nach Ausfällen und Diebstählen. Übrigens bietet IT-Guard kurzlaufende Verträge für das Rechenzentrum an, um Unternehmen auf Probe den Zugang zu dieser Lösung zu ermöglichen.

Wichtig sei zudem Aufbewahrungsrichtlinien zu berücksichtigen, Sicherungspläne zu erstellen und sich auch mit dem Standort des Dienstleisters beziehungsweise der Technologie auseinanderzusetzen. Die Frage, ob die rechtlichen Rahmenbedingungen im Ursprungsland derart ausgestaltet sind, dass sie dem Datenschutz Rechnung tragen, sei ganz wesentlich.

 

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