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Erste Wissenschaftskonferenz am Herman Hollerith Zentrum voller Erfolg

Zwei Tage lang diskutierten die Besucher der Konferenz das Thema Digital Enterprise Computing

Über das Thema Digital Enterprise Computing diskutierten zwei Tage lang Wissenschaftler und Manager bei der ersten wissenschaftlichen Jahreskonferenz des Herman Hollerith Zentrums (HHZ) in Böblingen.

Bei der Konferenz in dem Lehr- und Forschungszentrum der Fakultät Informatik der Hochschule Reutlingen trafen sich zwei Tage lang weit über 100 Wissenschaftlern und Unternehmensvertretern. In 12 Diskussionsrunden und 7 Key Note Vorträgen befassten sie sich mit dem Thema Digital Enterprise Computing. Außerdem präsentieren die Studierenden am Herman Hollerith Zentrum (HHZ) in einer Postersession 14 Projekte, an denen sie derzeit arbeiten und forschen.

Eröffnet wurde die Konferenz vom Landrat des Landkreises Böblingen, Roland Bernhard. In seiner Ansprache freute sich Bernhard darüber, dass mit der wissenschaftlichen Konferenz nun so etwas wie ein kleiner IT Gipfel in Böblingen etabliert wird. Erfreut zeigte sich Bernhard auch über die aktive Teilnahme vieler Studierender des Herman Hollerith Zentrums. "Langfristig wünschen wir uns noch mehr Studierende und einen Bachelorstudiengang in Böblingen. Die Räume haben wir hier", so der Landrat.

Auf die optimalen Rahmenbedingungen am Herman Hollerith Zentrum verwies auch der Rektor der Hochschule Reutlingen, Prof. Dr. Hendrik Brumme in sein Grußwort zur Konferenz. "Wir gehen dorthin, wo unsere Kunden, die Studierenden und Firmen sind, mit denen wir zusammen arbeiten wollen. Böblingen ist daher ein exzellenter Standort", so Brumme. Das zeige auch die Tatsache, dass sich inzwischen sechs Firmen aus der Region als Partner am HHZ beteiligen.

Erfreut über die sehr hohe Resonanz auf die erste wissenschaftliche Konferenz zeigten sich auch die beiden Organisatoren, der Leiter des HHZ, Prof. Dr. Alexander Rossmann sowie der Leiter der Forschung des HHZ, Prof. Dr. Alfred Zimmermann. Die Resonanz zeigte auch, dass das HHZ mit der Wahl des Themas Digital Enterprise Computing den Nerv der Zeit anspricht. "Mit dem Thema widmen wir uns der interdisziplinären Verbindung von neuen Themen der Informatik, der Ökonomie und anderer Disziplinen. Hier geht es um die Herausforderungen der Digitalen Transformation auf dem Weg zur Unterstützung neuer Geschäftsfelder durch eine leistungsstarke Informatik" so Zimmerman.

Ein Höhepunkt der Konferenz, die unter dem Dach der Gesellschaft für Informatik veranstaltet wurde, waren dabei die Key Note Vorträge. So berichtete u.a. Dr. Uwe Dumslaff, Chief Technology Officer bei Capgemini, über die Verbindung von Management- und IT-Strategien. Wilfried Reimann, IT Stratege der Daimler AG, zeigte in seinem Vortrag auf, wie der digitale Wandel das Geschäft des Automobilkonzerns verändert. Selbstfahrende Autos, Internet an Bord und neue Sicherheitskonzepte sind ohne IT nicht denkbar.

Daher entsteht aktuell ein intensiver Wettbewerb um die besten IT- und Servicekonzepte der Zukunft. In einem weiteren Vortrag erläuterte Dr. Oliver Bossert, Partner von McKinsey & Company, welche Trends auf Unternehmen aus digitaler Sicht in Zukunft zukommen werden.

Neben den externen Referenten überzeugten auf der Konferenz auch die Beiträge der Studierenden. "Die Beteiligung der Studierenden war uns sehr wichtig. So wurde deutlich, wie eng unsere Studierende an Kernthemen aus IT und Management dran sind. Dabei geht es uns auch um einen Austausch zwischen Forschung, Praxis und Lehre", so Zimmermann.

 

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