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Die PUE ist nicht das Maß aller Dinge

Enlogic warnt Betreiber von Rechenzentren davor, beim Energiesparen allein auf die Messgröße PUE zu vertrauen

29. August 2013 - Worcester, UK: Enlogic, Anbieter von intelligenten Power Distribution Units (iPDUs), appelliert an die Betreiber von Rechenzentren, bei ihren Bemühungen um Energieeffizienz genauer hinzusehen. In der Kritik steht dabei besonders die bekannte Messgröße PUE. Über intelligentes IT-Equipment lässt sich der Einsatz von Servern effektiv und somit energiesparend steuern.

Die PUE (Power Usage Effectiveness) berechnet sich als Quotient aus dem gesamten Energieverbrauch in der Anlage (inklusive Kühlung, Heizung, Beleuchtung etc.) und dem Energieverbrauch des IT-Equipments [1]. Sie ist in Rechenzentren die am häufigsten genutzte Messlatte für deren Energieeffizienz. Es sollte allerdings keineswegs die einzige sein, da sie nur für sich betrachtet ein komplett falsches Bild vermitteln kann.

Enlogic appelliert daher an die Betreiber von Rechenzenten, auch auf moderne Lösungen wie den Einsatz von iPDUs [2] und die Verwendung anderer Metriken zu setzen. Damit können der Energieverbrauch genauer ermittelt und echte Einsparungen bei Energiekosten und CO2-Abgaben erzielt werden.

"Gerade in einem stark vom Wettbewerb bestimmten Markt sind Effizienz und Kostenoptimierung die Erfolgsfaktoren schlechthin", so Mike Jansma, Mitgründer und Chief Marketing Officer bei Enlogic. "Jahrelang unterlagen die Betreiber von Rechenzentren dem Irrglauben, dass alleine die PUE die magische Größe für ihren Wettbewerbsvorteil sei. Doch dem ist nicht so."

Sinkt nur der Energieverbrauch der Server, steigt die PUE

Eingeführt wurde die PUE bereits 2007 von der "Green Grid Initiative", die sich Energieeffizienz in Rechenzentren zum Ziel gesetzt hat. Allein schon von ihrer Berechnung her kann die PUE jedoch immer nur eine Maßzahl für die Energieeffizienz der gesamten Anlage sein, nicht jedoch für die Energieeffizienz des verwendeten IT-Equipments.

Im Gegenteil: Ihr Wert wird sogar steigen, wenn der Energieverbrauch der Server stärker heruntergefahren wird als etwa der von Heizung oder Kühlung. Somit geht auch ein Abschalten von Servern im Leerlauf oft mit einer Steigerung der PUE einher, obwohl der gesamte Energieverbrauch der Anlage effektiv zurückgeht. Die derzeit effizientesten Rechenzentren nutzen daher neben der PUE zusätzliche Messgrößen, die die Rechenleistung im Verhältnis zur verbrauchten Energie angeben, zum Beispiel das so genannte "IT performance per watt" [3].

Enlogic empfiehlt für eine höhere Energieeffizienz den Einsatz von iPDUs, deren Sensoren aktiv die Umgebungstemperatur messen und so gleichzeitig optimale Leistung und bessere Systemverfügbarkeit gewährleisten. Als kleines, aber wichtiges Glied in der Energiekette können die Betreiber von Rechenzentren die PDUs von Enlogic nutzen [2], um vorhandene Ressourcen effizienter zu nutzen und den Energieverbrauch im Rack zu kontrollieren.

Eine vergleichende Beispielkalkulation eines bestehenden Rechenzentrum mit einer Leistung von 100 kW kann bei essential media (Kontakt unten) angefragt werden,

Weitere Informationen zu allen Produktfamilien von Enlogic sind unter http://www.enlogic.com/Enlogic-Products/ verfügbar.

Weitere Informationen über Enlogic sind unter http://www.enlogic.com abrufbar.

[1] http://en.wikipedia.org/wiki/Power_usage_effectiveness
[2] http://www.enlogic.com/Enlogic-Products/
[3] http://en.wikipedia.org/wiki/Performance_per_watt

 

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