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Der Vienna City Marathon in der Social Media Analyse

Infografik zur Social Media Analyse des Vienna City Marathons Infografik zur Social Media Analyse des Vienna City Marathons

Die Social Media Analyse des 31. Vienna City Marathon zeigt: Starläufer und Streckenrekorde sorgen für Buzz.

Am 13. April 2014 fand in Wien der 31. Vienna City Marathon statt. Vor rund 600.000 Schaulustigen lief der Äthiopier Getu Feleke als erster von 42.000 Läufern über die Ziellinie und stellte mit einer Laufzeit von 2:05:45 einen neuen Streckenrekord auf. Der Medienbeobachter META Communication International untersuchte dabei die Resonanz des Laufevents im sozialen Netzwerk Twitter und verglich die Präsenz mit den zeitgleich stattfindenden Marathons in London und Rotterdam.

Zum 31. Mal führte der Vienna City Marathon durch die Bundeshauptstadt und zog hunderttausende Fans und Sportler an. Während zahlreiche Zuschauer an der Strecke mitfieberten, zeigt die Social Media-Analyse des Medienbeobachters META Communication International, dass der Streckenrekord des Äthiopiers Getu Feleke die höchste Aufmerksamkeit erfuhr (siehe Grafik). Weitere Höhepunkte waren der erstmalige Marathonsieg der Deutschen Anna Hahner sowie der Startschuss durch Fussballlegende Toni Polster. Insgesamt kommentierten rund 1.000 User über Twitter das Event und sorgten mit mehr als 1.400 Tweets für eine stete Social-Web-Begleitung. Die Präsenz des Events hielt sich dabei bis zum späten Abend.

Im Vergleich mit den zeitgleich stattfindenden Marathons in London (mehr als 200.000 Tweets) und Rotterdam (rund 10.000) erfährt der Wien-Marathon aber nur geringe Resonanz. Dabei waren in Wien mit knapp 42.000 teilnehmenden Läuferinnen und Läufern mehr Athleten am Start als beim großen Bruder in London (36.000 Teilnehmer). Hier sorgte vor allem die hohe Promi-Dichte für eine erhöhte Aufmerksamkeit – in London gingen etwa die Star-Läufer Mo Farah und Wilson Kipsang an den Start.

Die hohe Popularität solcher Events hat laut META-Projektleiter Maximilian Freissler vor allem einen Grund: "Hobbysportler laufen neben Top-Athleten und erhalten so die Gelegenheit, sich direkt mit der internationalen Spitze zu messen." Dies äußert sich laut Freissler auch im Social Web: "Die Zuseher kommentieren das Geschehen an der Spitze, die Sportler steuern nach dem Zieleinlauf ihre eigenen Erfahrungen auf der Strecke bei." Dabei gibt es kaum Anlass zur Kritik, vielmehr wird das Event vielfach gelobt: "Die Strecke führt ebenso an historischen wie modernen Wahrzeichen der Stadt vorbei. Der für die Stadt Wien erzielte Imagegewinn ist wie jedes Jahr beachtlich."

Die komplette Analyse ist in grafischer Form hier abrufbar: http://meta.ps/1hEcoAK


 

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