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Der Grafikdesigner: Vom Anfänger zum Profi

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So wird aus dem Beginner ein professioneller Grafikdesigner


Grafikdesign ist ein schöpferischer Entwicklungsgang, der sich auf alles ausdehnt, was im Alltag gemacht wird: von Webpräsenzen über das Interface von Programmen bis zu einer Produktschachtel. Überall kommt die kunstfertige Hand des Grafikdesigners zum Einsatz. Jeder Grafikdesigner hat seine Karriere mal begonnen; zunächst musste er sich auf ein Gebiet spezialisieren. Das Design reicht von Reklame über Webdesign, Multimedia, Druck bis hin zu Animationen. Konzentrieren sollte sich der Neuling auf einen Aufgabenkreis, der ihn interessiert. Während Grafikdesign im Prinzip dasselbe ist, ob virtuell oder gedruckt, sind trotzdem einige Differenzen in der Größe, der Farbverteilung und sonstigen Größen gegeben, die für das Medium individuell sind, auf das der Grafikdesigner sich fokussieren will. Auch wenn beides gemacht werden kann, sollte sich der Beginner auf einen Teil festlegen.

Mit den richtigen Werkzeugen ans Werk

Der Grafikdesigner beherrscht Standard-Anwendungen, wie Adobe Photoshop und Illustrator. Für einen Grafikdesigner, der beide Programme nutzen möchten, empfiehlt sich der Kauf der "Creative Suite". In dem Paket sind wichtige Zusatzprogramme, wie Dreamweaver, Premiere, Illustrator, In-Design, Photoshop und After Effects enthalten. Auch wenn beide Softwares leicht und benutzerfreundlich konzipiert sind, haben sie viele Funktionen und verlangen enorme Arbeit und Know-how seitens des Anwenders, um sie richtig einsetzen zu können. Diese Softwares sind kostspielig, im Gesamtpaket jedoch billiger zu haben. Daher sind für angehende Grafikdesigner zuerst gratis Tools empfehlenswert, wie Gimp, Pixlr, Scribus oder Inkscape. Diese Programme können helfen, die Basics zu beherrschen, bevor viel Geld in ein richtiges Programm investiert wird.

 

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