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DDoS-Attacken werden immer hochvolumiger

Mit immer heftigeren Attacken gelingt es Hackern in letzter Zeit immer häufiger, auch bekannte und prinzipiell gegen DDoS-Attacken geschützte Websites zu beeinträchtigen oder gar lahmzulegen.

Vielfach helfen dagegen nur leistungsfähige, Cloud-basierte Verteidigungslösungen, so Radware.

Ein Angriff mit über 650 Mbps hat am vergangenen Freitag dazu geführt, dass die populäre Seite des Sicherheitsexperten Brian Krebs vom Netz genommen werden musste. Vermutet wird, dass der Angriff eine Reaktion auf kürzliche Enthüllungen von Krebs war, der die Betreiber von vDOS hatte auffliegen lassen, eines DDoS-Services, bei dem man per Mausklick DDoS-Attacken auf beliebige Ziele beauftragen konnte.

Doch Krebs war an jenem Freitag nur das prominenteste Opfer. Ein Hosting-Unternehmen sah sich am gleichen Tag mit einem Angriff konfrontiert, bei dem vermutlich mehrere Hackergruppen gemeinsam eine Datenflut von bis zu 1,1 Tbps generierten - eine der heftigsten Attacken, die es bisher gab. Und es gibt wenig Anzeichen dafür, dass dies Einzelfälle bleiben werden.

"Solche Attacken zeigen, dass Maßnahmen gegen DDoS-Attacken immer schwieriger zu ergreifen sind", kommentiert Georgeta Toth, Regional Director DACH bei Radware. "Viele Onsite-Systeme können DDoS-Angriffe zwar sehr sicher identifizieren und auch abwehren, aber wenn schon die Internet-Anbindung durch extrem hochvolumige Angriffe lahmgelegt wird, können sie alleine auch keinen Schutz mehr bieten." Radware bietet daher zusätzlich zu seinen Onsite-Systemen auch einen Scrubbing Service im Internet an, der heute Angriffe mit mehr als 2 Tbps erfolgreich bekämpfen kann und ständig weiter ausgebaut wird. Dafür sind weltweit mehrere Scrubbing Center im Einsatz, eines davon in Frankfurt.

 

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