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Billige Domains können teuer werden

Aero-Domains gehören zu den teueren Domains

Biliganbieter auf dem Domainmarkt haben ihre Existenzberechtigung. Privatleute können sich günstig Domains registrieren. Für Firmen gelten andere Kriterien, z.B. die Sicherheit.

Günstig ist nicht immer der Anbieter, der die günstigsten Angebote macht, wenn Support über eine kostenpflichtige Hotline läuft.

"Gut" ist nur der Provider, der einen funktionierenden Support liefert und eine hohe Domainsicherheit bietet.
Es soll US-Registrare geben, die sich freuen, wenn Domains nicht pünktlich bezahlt werden, weil sie dann die Domains als "Pre-Release" im "Secondary Market" anbieten können.

Ich rate davon ab, einen zu großen oder zu kleinen Anbieter zu nehmen. Bei einem großen ist der Support unpersönlich, bei einem sehr kleinen Anbieter ist vielleicht die finanzielle Stabilität der Firma nicht ausreichend. Wenn Ihr Provider oder Registrar der Registrierungsstelle Ihre Domain nicht bezahlt, wird sie gelöscht.

In Webseiten werden oft Tausende EURO investiert -für Programmierung und Design. Ich verstehe Firmen nicht, die dann auf den Cent bei den Domainpreisen schauen.
Sie sollten sich fragen, wie sicher ist meine Domain bei dem Anbieter X.

Dann sollte man sich fragen, ob eine Firma in der Lage ist, Angriffe auf die Nameserver und Webseite abzuwehren, z.B. durch Anycast-Nameserver,Firewalls, Spam-Filter etc. Wie groß ist für manche Firmen der Schaden auch bei nur stundenweise Ausfall von e-mail Konten und Webseiten?
Wenn man diese Schäden und mögliche Einsparungen bei dem Domainpreis vergleicht, sollte man eher die Einstellung haben: Ich zahle gern etwas mehr für den Domainpreis und das Hosting, wenn meine Webpräsenz sicher ist. Denn: So betrachtet ist der "billige Jakob" nicht immer der für den Kunden wirklich günstigste Provider.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de
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