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Weidezaungeräte für hofferne Weiden ohne Netzanschluss

Weidezaungeräte von Siepmann lösen das Problem der hoffernen Weide

Weidezaungeräte müssen auch da betrieben werden können, wo es keinen Anschluss ans Stromnetz gibt. Weidezaungeräte von Siepmann, die mit Akku oder Batterie betrieben werden können, machen das möglich.

Ein Akkumulator, abgekürzt Akku, speichert elektrische Energie. Akkus arbeiten auf elektrochemischer Basis. Kennzeichnend für einen Akku ist die Wiederaufladbarkeit. Im deutschen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung jedoch auch häufig für Batterien verwendet, die nicht wieder aufladbar sind. Im engeren Sinne wäre dies dann falsch.

Akkus und Batterien werden häufig dort verwendet, wo ein elektrisches Gerät ohne ständige Verbindung zum Stromnetz betrieben werden soll, z. B. bei Mobiltelefonen, Akkuwerkzeugen und in Kraftfahrzeugen. Auch bei elektrischen Weidezaungeräten, wie sie von der Firma Siepmann in Herdecke angeboten werden, kommen Akkus bzw. Batterien als Stromquelle zum Einsatz.

Die Laufzeit des Akkus hängt von der Stärke des Weidezaungerätes ab und von der Anzahl der Betriebsstunden. Werden Akkus sorgfältig behandelt, immer ausreichend geladen und nie tiefentladen, so haben sie eine lange Lebensdauer. Moderne Weidezaungeräte sind mit einer Anzeige ausgestattet, die den Ladezustand der Batterie angibt. Ebenso werden Zaun und Erdung kontrolliert.

Siepmann führt in seinem Sortiment Weidezaungeräte, die mit 9 V Trockenbatterien und/oder 12 V Nassbatterien betrieben werden können. In einer Trockenbatterie liegen die Elektrolyte in gebundener Form vor, wie z. B. in einer Taschenlampenbatterie, in einer Nassbatterie wird der Strom in einer Flüssigkeit geleitet, wie z. B. in einer Auto-Starterbatterie. Bei Siepmann gibt es auch Weidezaungeräte, die alternativ zum Batteriebetrieb an das Stromnetz angeschlossen werden können.

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