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Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing.

Lars Jordan, Unternehmer und E-Mail-Marketing Experte Lars Jordan, Unternehmer und E-Mail-Marketing Experte

Mit der richtigen Strategie zielgerichtet Newsletter-Kampagnen verschicken.

Newsletter verschicken kann doch jeder, so die landläufige Meinung zu dem Thema. Es kann ja schließlich nicht so schwer sein. Doch so einfach, wie es scheint, ist es nicht, es lauern diverse Fallstricke. Welche das u.a. sind und wie man sie umgehen kann, beschreiben wir hier.

Bitte beachten: Double Opt In
Der Newsletter soll nur Interessenten und Kunden erreichen, die sich auch tatsächlich für das Unternehmen oder das Produkt interessieren. Anderenfalls empfinden die Empfänger die Mail schnell als Belästigung. Es ist wichtig, nur Empfänger anzuschreiben, die sich mittels DOI, d.h. Double Opt In registriert haben. Dabei muss der Interessent sich zunächst mit seiner Mailadresse anmelden. Er erhält dann automatisch eine Mail an diese E-Mail-Adresse und muss den darin enthaltenen Link anklicken. Erst dann wird die Anmeldung wirksam. So kann der Absender jederzeit nachweisen, wann (Datum und Uhrzeit) und mit welcher IP-Adresse sich der Interessent angemeldet hat. Dadurch schreibt man nur Empfänger an, die sich entsprechend angemeldet haben.

Abmeldelink nicht vergessen
Jeder Newsletter, der verschickt wird, muss genauso wie die eigene Website ein vollständiges Impressum mit Kontaktdaten enthalten. Dies steht normalerweise ganz unten im Newsletter und enthält neben Adresse und Ansprechpartner auch eine E-Mail-Adresse, unter der der Absender erreichbar ist. Ganz wichtig ist auch ein Abmeldelink, der ebenfalls meistens unten platziert wird. Mit einem einfachen Klick auf den Abmelde-Link können die Empfänger sich vom Newsletter abmelden - ohne langes Suchen, ohne Wenn und Aber. Nach der Abmeldung sollte der Empfänger eine kurze Nachricht im Browser sehen, dass er künftig keine weiteren Mails mehr erhält, optional könnte auch nach dem Abmelde-Grund gefragt werden. Die Frage nach dem Abmelde-Grund darf allerdings kein Pflichtfeld sein.

 
Was gibt es Neues?
Auch wenn sich der Empfänger aktiv für den Erhalt des Newsletters entschieden hat - niemand bekommt gern Mails, die mehr oder weniger inhaltslos sind oder nur Altbekanntes wiederholen. Daher sollte es nur einen Newsletterversand geben, wenn es auch wirklich etwas zu berichten gibt und der Leser dadurch einen Mehrwert hat. Dieser Mehrwert kann ganz unterschiedlicher Natur sein. Das können besondere Informationen sein, z.B. die Vorstellung eines neuen Produktes. Auch exklusive Rabatte oder Gutscheine sorgen immer für Aufmerksamkeit. Und natürlich sollen die Leser auch über anstehende Events oder besondere Aktionen informiert werden. Gibt es einmal nichts zu berichten, sollte lieber die Frequenz der Aussendung verringert werden.

Texte und Bilder
Wenn der Newsletter Bilder von Produkten enthält oder Texte auf eine besondere Dienstleistung hinweisen, gehört dazu auch auf jeden Fall ein entsprechender Link direkt zum Angebot. Nur so kann der Leser direkt zu weiteren Informationen gelangen und zum Kauf angeregt werden.

Darstellung prüfen
Vor einigen Jahren war der Versand von Newslettern noch vergleichsweise einfach, da der Großteil der Empfänger die Mail auf einem Desktop-PC oder Laptop gelesen hat. Inzwischen sind die Anforderungen jedoch deutlich gestiegen. Denn viele Leser beschäftigen sich unterwegs mit den Neuigkeiten und lesen die Newsletter auf ihrem Smartphone oder Tablet. Eine gute und geräteübergreifende Programmierung wird daher immer wichtiger. Schließlich soll der Inhalt auf allen Endgeräten optimal dargestellt werden. Ein Test vor dem eigentlichen Newsletter-Versand wie die Darstellung auf verschiedenen Devices aussieht ist daher unabdingbar.

 

Absender Empfänger

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