Aktuelle Pressemitteilungen

Ingenieurwesen

Richtiger Umgang mit NAS Server im Privatumfeld - Datenretter berichtet

Professionelle Datenrettung im Labor, Diagnose von Datenträger und Elektronik Professionelle Datenrettung im Labor, Diagnose von Datenträger und Elektronik

Um Datenverluste zu vermeiden sind einige Vorkehrungen erforderlich. Besonders wichtig ist das beim Einsatz von so genannten NAS als Mediacenter und eigene Cloud im privaten Umfeld.

Immer mehr private Nutzer schwören auf die NAS-Technologie. Das kommt nicht von ungefähr: Die Netzwerkspeicher überzeugen durch ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und sind für Otto Normalverbraucher einfach zu handhaben. Mittlerweile sind die Geräte sowie die dazugehörigen Festplattenspeicher relativ preiswert zu haben. Aber auch NAS-Server sind nicht immun gegen einen Datencrash. Bindig Media ( https://www.bindig-media.de/nas-datenrettung-network-storage-daten-wiederherstellen/ ) erläutert, weshalb eine Wiederherstellung der Dateien selbst für Experten zur Herausforderung wird.

Einsatzspektrum der NAS-Systeme begeistert Privatanwender

In Unternehmen haben sich NAS-Server als sichere Speicherumgebung mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit längst einen Namen gemacht. Jetzt entdecken immer mehr Privathaushalte die Vorzüge der Netzwerkspeicher für sich. Denn auch im persönlichen Umfeld nehmen die Datenmengen zu, sodass nach technischen Alternativen Ausschau gehalten wird. Dabei rückt das NAS-System ins Blickfeld, das sogar eine eigene Cloud bilden kann. Das Kürzel NAS steht für "Network Attaches Storage", zu Deutsch "netzgebundener Speicher".
Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein rudimentäres Serversystem, dessen Aufgabe das Speichern und Verwalten von Dateien bzw. kompletten Ordnern ist. Erhältlich sind die Speicher in unterschiedlichen Größen und Klassen. Selbst einzelne Festplatten können schon ein NAS-System bilden - und sind entsprechend kostengünstig. Weitaus häufiger kommen in NAS-Geräten jedoch RAID-Arrays zum Einsatz. Darunter sind mehrere Festplatten zu verstehen, die zu einem virtuellen Laufwerk verbunden werden.
Die Anwendungsmöglichkeiten von Netzwerkspeichern im privaten Umfeld sind grenzenlos. Ob als Multimediaserver, um Filme oder Musikdateien streamen zu können, als Backup-Speichermedium oder um persönliche Dateien aller Art zu archivieren: Ein NAS übernimmt zuverlässig mehrere Aufgaben. Selbst als Applikationsserver für die Videoüberwachung des Eigenheims leisten die Geräte verlässliche Dienste.

NAS mit vielen Stärken, aber auch einigen Schwächen

Der Siegeszug der netzgebundenen Speicher beruht auf deren einfacher Handhabung. Dies gilt für die Installation und Bedienung genauso wie für die Wartung. Nach erfolgter Konfiguration ist der NAS für alle Computer im Netzwerk verfügbar, sei es für den Laptop oder das Smartphone. Diese können dann problemlos auf die Daten zugreifen, die auf dem Server gespeichert sind. Viele NAS-Anbieter stellen zudem ein effektives Rechtemanagement zur Verfügung, sodass die einzelnen User - vom Sohn über die Mutter bis zum Großvater - nur auf jene Partitionen der Festplatten zugreifen dürfen, für die sie "zugelassen" sind.
Ein weiterer Vorteil: Die Speicherkapazität ist mitunter sehr umfangreich. Mit bis zu zwölf Disk-Einschüben lassen sich auf NAS-Geräten Unmengen von Daten ablegen - die zudem als Cloud von jedem Ort der Welt abrufbar sind. Hervorragend geeignet ist ein Netzwerkspeicher auch als Medium, um all die persönlichen Dokumente zu sichern, die im Leben so entstehen: vom Arbeitszeugnis bis zum Fotoarchiv. Integrierte Routinen ermöglichen außerdem eine automatisierte Sicherung der Daten und machen Backups so bequem wie nie.
Obwohl NAS-Server als effektive Backup-Medien gelten, kommt man um ein zusätzliches Sichern seiner Dateien nicht herum. Denn auch Netzwerkspeicher können einen Datencrash erleiden. Besonders gefährdet sind kleinere netzwerkgebundene Speicher mit nur einer Hard Disk. Wenn diese Festplatte den Geist aufgibt, sind sämtliche Daten zunächst verloren.
RAID-Systeme bieten durch ihre redundante Datensicherung (ab RAID 1) mehr Sicherheit, aber auch sie sind nicht vor dem Worst Case gefeit. Hier kann einer der größten Vorzüge - die simple Geräteinstallation - zum Schwachpunkt werden. Ist die RAID-Konfiguration, die dem NAS zugrunde liegt, nicht bekannt (und das ist oft der Fall, da sie bei der Installation nicht ausgewählt werden muss), verkompliziert das die Datenwiederherstellung.

Datenrekonstruktion von NAS-Geräten besonders knifflig

Ein Ausfall der Festplatten ist wie bei allen Server-Varianten das größte Risiko für einen Datencrash. Doch die denkbaren Ursachen für einen Datenverlust bei netzgebundenen Speichern sind weitaus vielfältiger. Plötzliche Stromausfälle oder Überspannungsschäden (bspw. durch einen Blitzschlag) gehören ebenso dazu wie eine Überhitzung des NAS. Nicht zuletzt sind folgenreiche Anwenderfehler keine Seltenheit. Und bei RAID-Verbunden bilden Defekte am Controller eine potentielle Gefahr.
Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen - wie regelmäßigen Backups auf externen Speichermedien - dennoch zu einem Datencrash kommen, ist Besonnenheit gefragt. Von eigenständigen Rettungsaktionen raten IT-Experten dringend ab. Stattdessen sollten Privatpersonen professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und das defekte NAS-Gerät einem kompetenten Datenrettungsunternehmen wie bspw. Bindig Media anvertrauen.
Selbst für erfahrene Spezialisten ist die Wiederherstellung der Dateien von NAS-Servern eine harte Nuss. Die Komplexität der Rekonstruktionsmethode und eine möglicherweise unbekannte RAID-Konfiguration machen die Datenrettung zu einer anspruchsvollen Aufgabe. Doch in fast allen Fällen gelingt den Experten von Bindig Media eine Wiederherstellung der schon verloren geglaubten Dateien. Ein enormes Fachwissen und optimale Bedingungen wie die Arbeit im Reinraumlabor machen es möglich.

 

Installation

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.