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Ingenieurwesen

Motius bespricht Pilot-Projekt mit omanischem Forschungsrat

Münchner Startup stellt mögliche Schlüsselposition in Regierungsprogramm im Oman dar

Maskat, 29.04.2014. Der studentische Ingenieur- und IT-Dienstleister Motius besprach gestern am 29.04.2014 gemeinsam mit dem omanischen Forschungsrat die konkrete Ausgestaltung einer möglichen Zusammenarbeit in Maskat. Dabei soll ein erstes Pilot-Projekt des Unternehmens mit der Regierungsorganisation diskutiert werden. Ein solches Projekt stellt für Motius einen wichtigen Meilenstein in der Region dar. Durch die Bearbeitung möglicher Folgeaufträge könnte das Unternehmen eine Schlüsselposition im technologischen Programm der Regierung einnehmen.

Im Forschungsrat entscheiden hochrangige Minister des Sultanats, Universitätspräsidenten und Vertreter des privaten Sektors über Innovationsprogramme im Oman. Die von diesem Gremium entwickelte Forschungsstrategie umfasst unter anderem die bessere Qualifizierung von Arbeitskräften, ein verstärktes Wachstum der Industrie und die Förderung von Unternehmensgründungen. Motius könnte dabei als junges deutsches Technologieunternehmen und Spin-off der TU München einen wertvollen Beitrag durch innovative Lösungskonzepte und erste Implementierungen leisten. Das Unternehmen würde in diesem Fall die Brücke zwischen der akademischen Forschung an der TU München und der technologischen Umsetzung vor Ort in Maskat bilden.

Motius ist ein junger Ingenieur- und IT-Dienstleister mit einer außergewöhnlichen Mitarbeiterstruktur. Für technischen Projekte stellen wir aus unserem Mitarbeiterpool interdisziplinäre, vorwiegend studentische Teams zusammen. Aufträge unterschiedlicher Größenordnungen aus Maschinenbau, Elektrotechnik und IT bearbeiten diese flexibel und unabhängig von Standort der Kunden. Motius bearbeitet Projekte in der DACH- und MENA-Region.

 

Forschungsrat

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