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Server ab sofort Cloud-Ready!

Die Server der Firmensuchmaschine bailaho sind in der Lage das immer beliebter werdende Cloud Computing zu überstützen.

Die Server der Firmensuchmaschine bailaho [bai:laa:hoo] sind ab sofort von der technischen Seite her in der Lage das immer beliebter werdende „Cloud-Computing“ zu unterstützen.

Die High-Performance der Server wird dadurch nochmals gesteigert und komplett neue Features auf Basis des Cloud-Computing sind so für User und Werbetreibenden möglich und Entwicklungsansätze befinden sich bei bailaho [bai:laa:hoo] bereits in der Ideen-Schublade.

Cloud-Computing bedeutet, abstrahierte IT-Infrastrukturen dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen. Angebot und Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. Die Spannbreite der im Rahmen von Cloud-Computing angebotenen Dienstleistungen umfasst das komplette Spektrum der Informationstechnik und beinhaltet unter anderem Infrastruktur, Plattformen und Software.

Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Ein Teil der IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang etwa Hardware wie Server, Rechenzentrum, Datenspeicher und Software) wird auf Seiten der Nutzer nicht mehr selbst betrieben oder lokal bereitgestellt, sondern bei einem oder mehreren Anbietern als Dienst gemietet, der meist geografisch fern angesiedelt ist. Die Anwendungen und Daten befinden sich dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern in der (metaphorischen) Wolke (engl. ‚cloud‘). Das Gestaltungselement eines abstrahierten Wolkenumrisses wird in Netzwerkdiagrammen häufig zur Darstellung eines nicht näher spezifizierten Teils des Internets verwendet.

Der Zugriff auf die entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, beispielsweise über das des Internets. Die meisten Anbieter von Cloudlösungen nutzen die Poolingeffekte, die aus der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen entstehen, für ihr Geschäftsmodell.

„Via Cloud-Computing von Seiten unserer Server her sind somit komplett neue Performance-Werte bei der Server-Nutzung möglich. Außerdem können Cloud-Dienste in der kompensierten Benutzung unseres Online-Angebots zum Beispiel in Verbindung mit unseren iPhone-Apps oder der Mobile Version realisiert und implementiert werden. Momentan steht dieser Entwicklungsschritt auf unserer 2-Do-Liste und wir möchten noch dieses Jahr Features basierend auf Cloud Computing in unseren Services integrieren.“ so eine Sprecherin der Betreibergesellschaft von bailaho [bai:laa:hoo].

Der Begriff „Cloud-Computing“ wurde maßgeblich durch einige schnell wachsende Internetfirmen wie Amazon, Google und Yahoo geprägt. Diese Firmen standen auf Grund des rapiden Wachstums ihrer Nutzerbasis vor dem Problem, ständig wachsende Systeme realisieren zu müssen, die auch zu Spitzenlastzeiten ausreichende Performance bereitstellen müssen.

„Momentan ist das alles noch recht jungfräulich. Wir müssen prüfen, welche Ideen umsetzbar sind und in echte Features mit echten Mehrwerten für User und / oder Werbetreibenden realisiert werden können. Cloud Computing birgt auf jeden Fall Innovation für die Landschaft der Verzeichnismedien, muss aber auch richtig geplant eingesetzt werden.“ so eine Sprecherin der Betreibergesellschaft weiter.

Die Firmensuchmaschine bailaho [bai:laa:hoo] verzeichnet über 1.300.000 Firmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und wurde im Sommer 2011 erfolgreich lanciert und in den Markt eingeführt. Geschäftsmodell ist die punktgenaue Kommunikation zwischen Werbekunden und deren Zielgruppen mit einem Minimum an Streuverlusten, sowie die Leadgenerierung.

 

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