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Peter Schmidt Group: Neue Agenturausrichtung schlägt sich in Etatgewinnen nieder

Mehr kreativer Austausch, integriertere Angebote: In den Studios kommen Disziplinen zusammen. (© Peter Schmidt Group) Mehr kreativer Austausch, integriertere Angebote: In den Studios kommen Disziplinen zusammen. (© Peter Schmidt Group)

Mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr "Empathic Branding"-Modell positioniert sich die Peter Schmidt Group erfolgreich im Markt.

Viele Unternehmen richten ihren Blick längst auf das Post-Corona-Zeitalter: Sie hinterfragen etablierte Arbeitsprozesse und Positionierungen - und erwarten, dass Agenturen sie als inspirierende Sparringspartner bei der Neuausrichtung begleiten. Genau diesem Anspruch wird die Peter Schmidt Group gerecht: mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr Modell der empathischen Markenführung. Das überzeugt namhafte Neukunden.

Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen in Rekordzeit verändert: Schlagartig haben sie agile Prozesse und digitale Tools in den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter integriert. Aber neben der internen Organisation werden auch Angebote und Leistungen neu justiert: Schließlich erleben Markenverantwortliche, dass sich die Erwartungen und Wertevorstellungen von Kunden massiv wandeln: Weg von der hemmungslosen Konsumgesellschaft, hin zu einem neuen Verständnis gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Wie aber werden Marken nachhaltig - und welche Rolle kann Design auf diesem Weg spielen? Von ihren Agenturpartnern erwarten Unternehmen Antworten auf genau diese Fragen.

Mit ihrem Modell der empathischen Markenführung bietet die Peter Schmidt Group Unternehmen hier ein passendes Lösungsangebot. Ein Konzept, das stets kundenspezifisch zugeschnitten wird und durch den die Agentur zahlreiche Kunden überzeugen konnte - angefangen von der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz bis hin zu Nivea. "Wir erhalten in vielen Präsentationen das Feedback, dass die Peter Schmidt Group die einzige Agentur in Deutschland ist, die Markenikonen global führen kann", so Managing Partner Lukas Cottrell. Erst empathisches Handeln ermögliche Unternehmen schließlich, die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen in unterschiedlichsten Situationen und Kontexten stets markengerecht zu erfüllen. 

Integrierte Studios für ein ebenso integriertes Angebot

Empathische Markenführung geht jedoch weit über reine Designaspekte hinaus - daher ist es nur logisch, dass die Peter Schmidt Group auch ihre interne Organisation verändert: Sie führt bestehende Teams in interdisziplinären Studios zusammen. Dies ermöglicht einen noch größeren kreativen Austausch und führt zu integrierteren Angeboten. Der Studio-Begriff ist dabei eine bewusste Reminiszenz an die Herkunft der Agentur, die 1972 als Peter Schmidt Studios gegründet wurde. 

Zusätzlich holt sich die Peter Schmidt Group Verstärkung: Der international erfahrene Pedro Vilar führt als Executive Creative Director eines der Studios. Vilar wechselte von der Amsterdamer Agentur Design Bridge, bei der er als Creative Director tätig war, nach Hamburg. "Der Anteil unseres internationalen Geschäfts wächst stetig - umso wichtiger ist es, internationale Perspektiven auch in unserer eigenen Arbeit zu stärken. Ich bin von der Kraft kreativer Diversität überzeugt", so Managing Director Ruediger Goetz. "Es ist inspirierend, unterschiedlichste Erfahrungen und Sichtweisen auf Marken und Märkte in die Agentur zu tragen und es freut mich sehr, dass wir einen so erfahren Kollegen wie Pedro Vilar im Team haben."

Internationalisierung stärken und Inspiration fördern

Mit der Einführung der Studiostruktur geht auch eine Neuausrichtung in der Geschäftsführung einher: Während Lukas Cottrell und Ruediger Goetz das operative Geschäft leiten, wird sich Armin Angerer ab sofort um die internationale Ausrichtung der Agentur kümmern. Dabei setzt die Peter Schmidt Group zunächst auf ihre starken Verbindungen nach Asien, wo sie in Tokio mit einem eigenen Büro vertreten ist. "Der asiatische Markt wird mehr denn je zum Wachstumstreiber. Zudem können wir auf zahlreichen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen aufbauen - unter anderem mit Kunden wie Panasonic oder Shiseido", so Armin Angerer. 

Neben der neuen Studiostruktur und neuen Aufgaben im Management führt die Peter Schmidt Group außerdem ein so genanntes Flex-Work-Modell ein. Dabei entscheiden Mitarbeiter selbst, von wo aus sie arbeiten: ob von Zuhause, einem Co-Working Space, Café oder aus ihrem Campervan. Damit reagiert die Agentur nicht nur auf den Trend zum Home Office, sondern ermutigt Mitarbeiter zu einem inspirierenden Ortswechsel. 

 

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