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Mit der CAS AG stemmt ISS gigantische System-Integration mit Großkunden

Mitarbeiter der ISS Deutschland führen Reparaturen an einem Telekommunikations-Sendemast durch.  (© ISS Deutschland)

Mit der Expertise der CAS AG hat das Facility Management Unternehmen ISS Deutschland die IT-Anbindung an den Telekommunikations-Konzern gestemmt, den er als größten Kunden gewonnen hatte.

Düsseldorf, Hamburg, 15. November 2022

ISS Deutschland betreibt als Generalunternehmer das Management, den Betrieb und den Unterhalt von Gebäuden und technischen Anlagen von Großkunden. Damit die deutsche Tochter des dänischen Dienstleistungskonzerns ISS A/S ihre Services reibungslos erbringen kann, müssen die Systeme des Dienstleisters nahtlos und in Echtzeit mit den heterogenen und komplexen IT-Landschaften seiner Kunden kommunizieren. Das ist eine Herkulesaufgabe für die Systemintegratoren. 

Nur durch die Integration der zahlreichen unterschiedlichen Systeme auf Kundenseite mit den eigenen Software-Anwendungen gelingt es ISS, seine Mitarbeitenden synergetisch einzusetzen und so das Outsourcing seiner Kunden wirtschaftlich sinnvoll zu gestalten. Ist es an der Zeit, den Rasen auf einem Grundstück zu mähen, und der Kunde meldet gleichzeitig einen Schaden am Zaun desselben Objektes, kann ISS die beiden Aufträge zusammen an seine Mitarbeitenden übergeben. 

Bevor ISS als Experte für Integriertes Facility Management im Juli 2019 den weltweit größten Auftrag von einem Telekommunikations-Konzern übernahm, stemmte das Unternehmen mit einer Auswahl der besten Integrations-Spezialisten die Mammut-Aufgabe der Anbindung seiner IT-Landschaft an die des neuen Großkunden. Für wesentliche Aufgaben in dem Projekt setzte ISS auf die Expertise der CAS AG, die nicht nur über herausragende Erfahrung in der Integration unterschiedlichster IBM- und SAP-Systeme verfügt, sondern mit CAS Realtime DataHub (CAS RDH) auch eine eigene, nutzerfreundliche, skalierbare und kostengünstige Lösung zur Verteilung und Bereitstellung von Daten in Echtzeit einbringt. Mit CAS RDH wird redundante Datenhaltung und damit die Überlastung der Core-Systeme sehr effizient vermieden. 

Über 300 Systempaarungen 

In dem Mega-Projekt gelang es ISS auch, mit Hilfe der CAS AG 20 unterschiedliche Systeme durch rund 300 Systemintegrationen zu verbinden. Während der Großkunde aus der Telekommunikations-Branche im Bereich Facility Management und Real Estate im Wesentlichen auf Lösungen der SAP setzt, arbeitet ISS mit einer Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen rund um das Facility-Management-System IBM Tririga. 

Besonders wichtig ist bei dem Projekt, dass es keinerlei Ausfallzeiten der Integrationslösungen gibt - dies auch deshalb, weil ISS von den unterschiedlichsten Systemen des Großkunden auch Alarme entgegennimmt, die zum Beispiel durch Sensoren in Gebäuden ausgelöst werden. So können die Techniker von ISS sofort eingreifen, wenn zum Beispiel ein Wasserschaden in einem Gebäude der rund 9.000 Standorte des Kunden auftritt. 

Monitoring mit Lösung der CAS AG schafft Sicherheit

Um sicherzustellen, dass die Daten in der überwiegend mit IBM-Lösungen gebauten Middleware auch wirklich immer fließen, setzt die CAS AG für ISS ihre eigene Lösung CAS MON ein, welche den Datenfluss entlang der Sollprozesse effizient überwacht, Transparenz über die Systemlandschaften hinweg schafft und hilft, die Ursache im Falle eines Datenfehlers schnell zu identifizieren. Durch das Integrations-Monitoring wird für jeden einzelnen Datenlauf kontrolliert, ob der Datensatz oder die Nachricht auch wirklich angekommen ist. 

Mit der Zusammenarbeit mit der CAS AG ist Holger Lindner, Head of Integration bei ISS, sehr zufrieden: "Die Berater der CAS AG arbeiten agil, sie finden Lösungen, sind Macher." Durch ihre Expertise im Bereich der Systemintegration seien sie der richtige Partner für das Projekt. "Die CAS AG kennt sich sowohl in der Welt der SAP- als auch in der IBM-Lösungen hervorragend aus", ergänzt Lindner. Auch wenn die Facility-Branche für die Berater der CAS AG noch relativ neu war, hätten sie sich sehr schnell in die spezifischen Prozesse eingearbeitet. 

Automatisierte Stammdaten-Verteilung mit CAS RDH 

Besonders wichtig sind nach Auskunft von Holger Lindner die Verteilmechanismen der Middleware-Lösung CAS Realtime DataHub (CAS RDH). ISS setzt CAS RDH für die Homogenisierung der Stammdaten ein. Im Projekt spielen Stammdaten, zum Beispiel von Gebäuden und Mitarbeitenden, eine zentrale Rolle. 

20 Prozent dieser Daten lagen jedoch zu Beginn des Projektes noch nicht strukturiert vor und mussten zunächst homogenisiert werden, um den entscheidenden wirtschaftlichen Vorteil aus der Automatisierung des Datenflusses ziehen zu können. Sehr häufig muss dabei ein Datensatz an unterschiedliche Systeme ausgespielt werden. Dies konnte ISS mit CAS RDH automatisieren. Auch eigne sich die Lösung hervorragend, um Kleinst-Unternehmer, die für ISS arbeiten, mit all ihren Stammdaten anzubinden. 

Aufgrund der guten Erfahrungen bisher hat sich ISS entschieden, weitere Projekte mit der CAS AG umzusetzen. So realisiert ISS mit den Beratern derzeit eine automatisierte und hochintegrierte Lösung zur Einsatzplanung. Diese Lösung ermöglicht es ISS, die Funktechniker zeitlich und geografisch optimiert unter Berücksichtigung von Einschränkungen wie Abwesenheiten und Qualifikationen einzusetzen. 

 

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