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Durch Corona und Legionellen höheres Risiko von Schließungen öffentlicher Einrichtungen

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Legionellen und COVID-19 - eine gefährliche Kombination: höheres Risiko von Schließungen öffentlicher Einrichtungen

Legionellen im Trinkwasser sind ein weitverbreitetes Problem, auch in öffentlichen Einrichtungen. Die Corona-Epidemie erhöht das Risiko einer schweren Lungenentzündung durch die stäbchenförmigen Bakterien beträchtlich. Lungenfachärzte bestätigen: Legionellen und SARS-CoV-2 sind beide für die Atemwege gefährlich, was sich wechselseitig ausgesprochen negativ auswirken kann. Eine aktive Bekämpfung von Legionellen ist daher dringlicher denn je. Mit PAUL, einem neuartigen, patentierten System zur digitalen Regulierung von Trinkwasseranlagen ist das effizient und nachhaltig möglich.

Legionellen-Gefahr durch Nicht-Nutzung von Wasserleitungen exponentiell gestiegen

Zur Eindämmung der Corona-Epidemie wurden restriktive Maßnahmen erlassen: So gut wie alle Schulen, Kitas, Bäder, Landschulheime und andere Einrichtungen mussten schließen. Viele davon haben ohnehin alte, schlecht gewartete Trinkwasseranlagen. Sind diese nun durch die Corona-Maßnahmen seit Wochen nicht genutzt, erhöht sich die Legionellengefahr exponentiell. Denn nichts mögen die Bakterien lieber als ruhendes Wasser mittlerer Temperatur. Und genau das entsteht durch lange Nicht-Nutzung. Das kann insbesondere jetzt, wo die Einrichtungen langsam wieder ihren Betrieb aufnehmen, kritische Folgen haben.

Legionellen und COVID-19 - eine gefährliche Kombination

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 ist bekanntlich besonders für Menschen mit einem bereits geschwächten Immunsystem lebensgefährlich. Und genau so eine Schwächung stellt eine Legionellose dar. Legionellen und SARS-CoV-2 sind beide für die Atemwege gefährlich, was sich wechselseitig ausgesprochen negativ auswirken kann.
"Wenn ein Patient einer erhöhten Belastung durch Legionellen ausgesetzt ist und erkrankt dann an COVID-19, hat er ein ungeheuer erhöhtes Risiko auf einen ungünstigen Krankheitsverlauf" so Oliver Kornmann, Lungenfacharzt am Frankfurter Institut für klinische Forschung Pneumologie. Der Infektiologe Berthold Michels fügt hinzu: "Gegen Legionellen kann man nicht impfen. Daher ist für Risikopatienten besondere Vorsicht hinsichtlich Legionellen im Trinkwasser wichtig. Dies gilt natürlich umso mehr, wenn jemand bereits an COVID-19 erkrankt ist."

Betriebsstilllegungen drohen

Es gibt also ein doppeltes Problem. Durch die lange Nicht-Nutzung der Wasserleitungen ist die Legionellengefahr deutlich gestiegen und durch das neuartige Coronavirus kann jede Schwächung des Immunsystems tödlich sein. Das hat auch rechtliche Konsequenzen. "Betreiber von Anlagen sind gesetzlich verpflichtet, Gesundheit und Leben der Nutzer zu schützen und durch fachkundiges Handeln Sicherheit für alle zu schaffen", wie der Betreiberrecht-Experte Hartmut Hardt ausführt. Es ist deshalb zu erwarten, dass die Behörden strikt vorgehen und bei Legionellenbefall Betriebsstilllegungen anordnen.

PAUL kann helfen - sofort und dauerhaft

Sind Legionellen festgestellt, so werden die betroffenen Einrichtungen mit einer verwirrenden Vielzahl von teilweise widersprüchlichen Empfehlungen konfrontiert. Oft ist der Erfolg ungewiss und die Lösung selten nachhaltig. Anders mit PAUL. Mit einem patentierten Verfahren sorgt PAUL automatisch für regelmäßige Ausspülung. So werden Verkeimungen in der Trinkwasseranlage, insbesondere durch Legionellen, sicher und dauerhaft beseitigt und künftig verhindert. PAUL dokumentiert alle Daten und schafft so Rechtssicherheit gegenüber Behörden. Eine Installation ist wenig aufwendig und kann kurzfristig erfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter

https://www.paul-digitalisierung.de/trinkwasser/oeffentliche-einrichtungen/

und unter der Telefonnummer des PAUL Trinkwasserhygienedienstes: 06203 - 960 94 96

 

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