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Wüstenrot-Zuschussberatung bis Ende 2014 verlängert


Die Wüstenrot Bausparkasse wird ihre Zuschussberatung für private Immobilienbesitzer bis Ende 2014 verlängern.

Diese ermittelt individuell, welche Zuschüsse es von Bund, Land, Gemeinde oder direkt vom Energieversorger für energetische Modernisierungen gibt. Ratsuchende gehen dabei keine Verpflichtungen ein. Auch Kosten entstehen ihnen nicht.
Die Wüstenrot-Zuschussberatung geht in die nächste Runde. Seit dem Frühjahr 2011 wird sie von allen Außendienst-Partnern des Wüstenrot & Württembergische-Konzerns angeboten. Auch die meisten Wüstenrot-Kooperationspartner im Bausparen (Hypo-Vereinsbank, Ergo und Allianz) bieten diesen Service kostenlos an. Der finanzielle Aufwand beläuft sich auf rund 130 Euro pro Beratung und wird vollständig von Wüstenrot übernommen. Rund 7.500 Beratungen haben bereits stattgefunden. Die dabei ermittelten Fördergelder für die Interessenten betragen mehr als 11 Millionen Euro.
Das durchschnittliche Fördervolumen liegt damit pro Person über 1.500 Euro, kann aber bei manchen energetischen Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen mehrere tausend Euro erreichen. Wüstenrot nimmt für die Ermittlung der jeweils möglichen Fördersumme die Dienste eines spezialisierten Beratungsunternehmens in Anspruch, der Sunshine Energieberatung GmbH in Garbsen bei Hannover. Auf diese Weise ist es möglich, in jedem Einzelfall alle infragekommenden Zuschüsse zu ermitteln.
Förderangebote in Deutschland schwer überschaubar
Für private Immobilienbesitzer, die Modernisierungen planen, ist es nur sehr schwer möglich, sich selbst einen entsprechenden Überblick zu verschaffen. Das ist auch nicht verwunderlich, gibt es doch in Deutschland derzeit insgesamt mehr als 5.000 unterschiedliche Förderprogramme, jedes mit eigenen Laufzeiten, eigenen Bedingungen, Förderobjekten und -inhalten, Förderberechtigten sowie Förderhöhen. Und immer wieder mit Änderungen. Nicht zu vergessen die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Kombination oder Kumulierbarkeit einzelner Programme.
Bei dieser Fülle ist nach Ansicht von Bernd Hertweck, Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Bausparkasse, kaum jemand in der Lage, die zentralen Fragen zu beantworten: Was wird wann und wo von wem in welcher Höhe gefördert, welche Bedingungen gelten dafür im einzelnen und wie kann man diese Mittel erhalten? "Hier setzt," so Hertweck, "die Wüstenrot-Zuschussberatung an. Sie hilft, den Förder-Dschungel besser zu durchschauen und zu ermitteln, welche Förderungen im konkreten Fall genutzt werden können." Darüberhinaus erhalten die Interessenten Hinweise und Ratschläge, wie geplante Baumaßnahmen am besten gestaltet werden, um die Förderungen bestmöglich nutzen zu können. Außerdem werden im Rahmen der Beratung die entsprechenden Förderanträge soweit vorbereitet, dass sie unterschriftsreif sind.
Förderfähig sind vor allem neue Heizungen und verbesserte Gebäudedämmungen. Zuschüsse kann man nur beantragen, solange noch keine Aufträge für die beabsichtigten Modernisierungen erteilt wurden. Das gilt daher auch für die Zuschussberatung. Sie ist andererseits nur auf der Grundlage konkreter Handwerkerangebote möglich, wobei die Summe der energetischen Modernisierungskosten mindestens 3.000 Euro betragen muss. Ausgezahlt werden die Förderbeträge stets erst nach Abschluss des jeweiligen Vorhabens nach Vorlage der entsprechenden Handwerkerrechnungen.

 

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