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Wohnen im Neu-England Stil

Holzhäuser im Neu-England Stil werden immer beliebter

Die Holzhäuser der amerikanischen Ostküste haben auch bei uns viele Freunde

Wir erkennen sie auf Anhieb, auch wenn wir selbst noch nie an der amerikanischen Ostküste waren: die Häuser im Neu England Stil. Hell gestrichene Holzhäuser mit Eingangsveranda, die wir spontan mit viel Grün und Natur, mit Wohlstand ohne Protz und mit einer freundlich gelassenen Lebensart verbinden. So lässt es sich leben, auch in Europa. Doch nicht nur das Äußere macht die Neu England-Häuser liebenswert, auch im Inneren gibt es typische Stilelemente mit Charme.

Hell und lichtdurchflutet
"Viele Besucher unseres Musterhauses staunen nicht wenig, wenn sie zum ersten Mal das Haus betreten", heißt es bei Greenville, den Spezialisten für Holzhäuser im skandinavischen und Neu-England Stil. "Ihnen gefällt der Stil, deshalb sind sie da, aber das bezieht sich auf die Bilder, die sie kennen. Jetzt merken sie zum ersten Mal, wie viel Lebensqualität ein Neu England Haus auch im Inneren bietet." Das erste, was auffällt, ist die Helligkeit. Das ganze Haus wirkt lichtdurchflutet. Sprossenfenster und die Türen zu den Veranden sorgen für Helligkeit, ebenso wie weiß gestrichene Wände. Die Greenville-Architekten unterstützen den Effekt, indem sie zwischen Eingangsbereich und Wohnzimmer eine Doppelflügeltür einplanen, deren oberer Teil verglast ist. So bleibt man im Wohnzimmer abgeschirmt gegen den Flur, ohne durch geschlossene Türen den Flur zu verdunkeln.

Weiß mit Farbakzenten
In der Einrichtung herrschen helle Farben vor. Keine Angst vor hellen Bezugsstoffen für Sofas und Sessel – Hussenbezüge lassen sich abziehen und reinigen. Eine kräftige Kontrastfarbe setzt Akzente. Wer in der Einrichtung mit einer dezenten, hellen Grundfarbe arbeitet, kann zudem modischen Trends leicht folgen, ohne dafür die ganze Einrichtung umgestalten zu müssen: ein paar neue Accessoires und Kissen reichen völlig aus. Damit es in all der Helligkeit im Winter nicht kalt wirkt, haben die Häuser einen Kamin, einen Kachelofen oder einen gusseisernen Ofen, die wohlige Wärme verbreiten und die Heizkosten senken.

Der Allroom für alle Zwecke
Im ersten Stock der Häuser sind meist Elternschlafzimmer, Kinderzimmer und Bad untergebracht. Erschlossen werden sie nicht durch einen Flur, sondern durch eine größere Freifläche, die man betritt, wenn man die Treppe hinaufkommt. Der sogenannte "Allroom" ist ein Allzweckraum, dessen Nutzung sich nach dem Bedarf richtet. Sind die Kinderzimmer relativ klein, bietet er zusätzliche Spielfläche. Als Zweitwohnzimmer ist er Rückzugsort für denjenigen, dem das vom Partner ausgewählte Fernsehprogramm im Wohnzimmer nicht gefällt – oder umgekehrt als Fernsehzimmer, damit das Wohnzimmer "fernsehfreie Zone" bleibt.

Weitere "amerikanische" Details wie begehbare Kleiderschränke oder Sitznischen am Fenster runden das Innenleben der Neu England-Häuser ab. Sie gehören ebenso zu deren Charme wie die Außenveranda am Eingang, die Sprossenfenster und die nach außen klappbaren Fensterläden. Weitere Informationen dazu erhalten Sie natürlich bei der Greenville AG.

 

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