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Schäden an Wärmedämmung durch Graffiti vorbeugen

Schäden an WDVS

Gravierende Schäden an Wärmedämmung durch Graffiti vorbeugen. Wiesbadener Unternehmen gibt Fallstudie zu Schäden durch Graffiti an Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) heraus.

Die gravierendsten Schäden durch Graffiti entstehen durch die Lösungsmittel in den Farbsprays – und durch falsche Reinigungsmittel, die beim Entfernen der Farbe zum Einsatz kommen. Das zeigt eine kürzlich herausgegebene Fallstudie der Gebäudereinigung Rüppel in Wiesbaden, die sich mit ihrem Unternehmensbereich "Graffiti Guard" auf Graffiti-Schutz und -Entfernung spezialisiert hat.

Das Unternehmen hat Wärmedämmverbundsysteme untersucht, die aufgrund des "Erneuerbare-Energien-Gesetzes" immer häufiger genutzt werden, um Hauswände zu dämmen. "Der finanzielle Aufwand dafür ist groß", sagt Udo Ernst, Geschäftsführer des Wiesbadener Gebäudereinigungs-Spezialisten. "Umso schlimmer sind dann Graffiti und andere Verunreinigungen an solch hochwertigen Fassaden."

Die Fallstudie zeigt, dass die Lösungsmittel in den Farbsprays und den unsachgemäßen Reinigungsmitteln die Dämmsysteme nicht nur oberflächlich schädigen, sondern bis tief in den Untergrund des Materials dringen. "Wir konnten nachweisen, dass spezielle Reinigungsmaterialien notwendig sind und eine Schutzbeschichtung Schäden verhindert", erklärt Udo Ernst. Er rät, illegale Graffiti möglichst schnell zu entfernen, da sonst Nachahmer animiert werden: "Ist erst ein Graffiti auf der Hauswand, kommen schnell weitere Verschmutzungen hinzu." Das Unternehmen berät Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen kostenfrei vor Ort und schult auch Mitarbeiter von Unternehmen.

Tipps zur Graffiti-Entfernung und zum -Schutz sowie die Ergebnisse der Studie finden sich unter www.graffiti-guard.de.

 

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