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Mallorca-Immobilien: Eine sichere Investition von Edith Minkner, Minkner & Partner

Edith Minkner, Geschäftsführerin vom Minkner & Partner S.L., Mallorca Immobilien

Im Jahre 5 nach dem Höhepunkt der Immobilienkrise in Spanien (Herbst/Winter 2008/2009) sind die Karten neu verteilt:

Verkäufer, Kaufinteressenten, Bauträger und Banken haben sich neu positioniert, wobei die Folgen der Krise sich sehr unterschiedlich auswirken und der derzeitige Immobilien-Markt Mallorcas auch sehr differenziert zu betrachten und darzustellen ist. Die ganze Bandbreite der menschlichen Empfindungen ist bei den Marktbeteiligten anzutreffen – zwischen Pessimismus und Optimismus, zwischen Verzweiflung und Euphorie. Obwohl sich mein Unternehmen Minkner & Partner nur in dem Teilmarkt bewegt, in dem die Krise im Wesentlichen überwunden ist, will ich auch die anderen Teilmärkte kurz darstellen, damit der geneigte Leser auch versteht, warum sich in den Medien so unterschiedliche Marktbeschreibungen finden.

Der Markt der spanischen Nachfrage
Das Marktsegment der Nachfrage von spanischen Interessenten hat sich – nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf Mallorca – bislang nicht erholt. Alle Experten sagen auch voraus, dass sich die vorhandenen Probleme nur mittelfristig lösen lassen. Das hat folgende Gründe:

86 % der Spanier leben in Wohnungseigentum. Das ist die höchste Eigentumsquote in Europa. Diese Quote sagt allerdings nichts über das Vermögen der Spanier voraus. Einige Medien hatten in der Vergangenheit mit einem Vergleich der Eigentumsquoten in Spanien und Deutschland belegen wollen, dass die Spanier vermögender sind als die Deutschen und deshalb keine Unterstützung seitens der EU bedürften, sondern erst persönlich zur Ader gelassen werden sollten. Die Belastungen dieser spanischen Immobilien haben in diese Statistiken keinerlei Eingang gefunden! Eine andere Statistik besagt nämlich, dass seit Beginn der Krise 500.000 spanische Wohnungen zwangsversteigert oder mit Verlusten verkauft wurden, weil die Eigentümer ihre Hypotheken nicht mehr bedienen konnten.

Diese Situation hat zwei Ursachen: In Spanien wird traditionell mit variablem Zins, der an den Euribor gekoppelt ist, finanziert. In Boomzeiten hatten viele spanische Häuslebauer Hypotheken aufgenommen, als der Euribor bei 1 % stand; zur Jahreswende 2008 auf 2009 stand er jedoch bei 5,5 %, so dass die Darlehensnehmer tief in die roten Zahlen kamen. Hinzu kam die durch die Krise, nämlich insbesondere durch den Zusammenbruch der Edith Minkner, Geschäftsführerin von Minkner & Partner "Eine Immobilie kann nicht verloren oder gestohlen werden, und sie wird auch nie weggetragen. Wenn man sie mit Verstand einkauft und sie ordentlich betreut und verwaltet, dann ist eine Immobilie so ziemlich die sicherste Investition der Welt." US-Präsident Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945) Bauwirtschaft sprunghaft gestiegene und noch steigende Arbeitslosenquote von derzeit 26 % – auch insoweit ist Spanien Spitzenreiter in Europa – bei den 18- bis 25-Jährigen sogar auf über 50 %. Solange sich daran nichts ändert, ist für Spanier der Traum von der eigenen Wohnung ausgeträumt.

Die für diesen Kundenkreis gebauten oder angefangenen Wohnungen stehen leer und sind praktisch unverkäuflich. Teilweise wurden diese Objekte von den Hypothekenbanken übernommen, können aber nicht einmal zum Hypothekenwert – meist 50 % des ursprünglich geplanten Verkaufspreises – nicht an den Mann gebracht werden. Die Verschiebung dieser Objekte aus dem Bestand der Banken in eine Bad Bank entlastet zwar die Hypothekenbanken, bringt aber keine wirkliche Lösung.

Versuche der Hypothekenbanken, ein internationales Publikum für diese Immobilien zu interessieren, sind gescheitert, weil die angebotenen Immobilien von der Lage und Qualität nicht den Ansprüchen der internationalen Nachfrage entsprechen.

Der Markt der internationalen Nachfrage
Ganz anders tickt auf Mallorca – anders das Festland –der Markt der Ferienimmobilien und der Erstwohnsitze für Ausländer. Dieser Markt betrifft Apartments und Villen im Küstenbereich, Landhäuser und Landsitze im Inselinnern und ausgewählte Immobilien in Palmas Altstadt. Auch hier mussten die verkaufswilligen Eigentümer einige Federn lassen, allerdings in sehr unterschiedlicher Höhe. Zunächst einmal hatten die Eigentümer – meist aus dem deutschsprachigen Raum – deshalb eine sehr komfortable Situation, da diese Immobilien in der Regel unbelastet waren und sind und die Eigentümer keinen monatlichen Zahlungs- und Verkaufsdruck einer finanzierenden Bank ertragen mussten.

Dennoch erlitt auch dieses Marktsegment Blessuren: Zum einen war der frühere Verkäufermarkt in einen Käufermarkt gekippt, d.h. das Angebot war plötzlich größer als die Nachfrage. Das Angebot hatte sich vergrößert, weil für diesen Teilmarkt die spanische Nachfrage völlig weggefallen war, weil durch Währungsverfall des britischen Pfundes viele Briten ihre Häuser verkaufen und die Insel verlassen wollten und, die Nachfrage hatte – jedenfalls im Höhepunkt der Krise – nachgelassen, weil der Markt in Attentismus verharrte, jeder abwarten wollte, "wohin die Reise geht". Die Preisabschläge waren jedoch moderat, nach unserer internen Statistik im Durchschnitt 15 %. Natürlich – wenn ein Verkäufer von vorn herein seinen Preis nicht seriös kalkuliert und einen "Mondpreis" verlangt hatte, musste er in der Verhandlung mehr nachgeben. Heute sind die Preise in diesem Marktsegment auf einem vernünftigen Niveau. Erhebliche Preisnachlässe können nur dann erzielt werden, wenn er Verkäufer seinen ursprünglichen Preis noch nicht dem Markt angepasst hatte oder wenn persönliche Gründe des Verkäufers (Scheidung, Todesfall oder Finanzbedarf in Deutschland) dies erfordern.

Wer kauft heute und was?
In meinem Unternehmen kommen die Käufer überwiegend (ca. 85 %) aus dem deutsprachigen Bereich – Deutschland, Österreich, Schweiz. Auch aus Großbritannien, Skandinavien und Russland kommt wieder verstärkte Nachfrage. Andere Mitbewerber, die sich stärker auf den britischen oder skandinavischen Markt focussieren, melden eine deutlich stärkere Nachfrage aus diesen Regionen. "Grundbuch statt Sparbuch" – dies scheint in Zeiten, die in vielen Bereichen von Imponderabilien und Unsicherheit geprägt sind, die richtige Anlageentscheidung zu sein. Mallorca-Immobilien – eine sichere Investition.

Und nicht nur die Nachfrage und das Interesse ist groß, es werden auch wieder sehr gute Umsatzzahlen erreicht. Die Umsätze betreffen die gesamte Angebotspalette. Während 2009 und 2010 im Preissegment unter 1 Million Euro kaum verkauft wurde (auch der deutsche Mittelstand hatte andere Sorgen: mein Unternehmen, mein Job, die Ausbildung meiner Kinder) und nur das High-ClassSegment gute Umsätze verzeichnete, werden jetzt wieder – auch – Wohnungen, Häuser in Anlagen, kleinere Villen und Fincas verkauft. Allerdings, wegen des (noch) großen Angebotes hat sich die Umschlaggeschwindigkeit deutlich verlangsamt. Während vor der Krise eine Immobilie oft schon nach wenigen Wochen oder Monaten einen neuen Eigentümer fand, kann es heute ein bis zwei Jahre dauern. Auch dieser Umstand ist ein Grund, der Verkäufer zu Preiszugeständnissen veranlassen kann.

Ich werde immer wieder gefragt, wann denn der richtige Zeitpunkt sei zu kaufen. Der richtige Zeitpunkt war bestimmt nicht unmittelbar vor der Krise. Nachdem sich aber die Preise heute auf einem vernünftigen Niveau befinden und aufgrund der Angebotslage noch Preisdiskussionen möglich sind, kann ich Ihnen den Kauf einer Mallorca-Immobilie als werthaltige Kapitalanlage verbunden mit bester Lebensqualität nur empfehlen.

"Eine Immobilie kann nicht verloren oder gestohlen werden, und sie wird auch nie weggetragen. Wenn man sie mit Verstand einkauft und sie ordentlich betreut und verwaltet, dann ist eine Immobilie so ziemlich die sicherste Investition der Welt."
US-Präsident Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945)

 

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