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Immobilien und Euro-Krise

Immobilienratgeber von Thomas Trepnau

Lässt sich mit Immobilien in der derzeitigen Euro- und Staatsschuldenkrise Vermögen sichern?

Seit Generationen gelten Immobilien als sichere Geldanlage.
Bleibt die Investition in Häuser und Grundstücke, trotz schrumpfender Bevölkerung in Deutschland tatsächlich ein sinnvoller Vermögensschutz?

Beim Immobilienerwerb reicht es nicht aus, die gesparte Miete mit Zins-und Tilgungskosten zu vergleichen.
Kapitalanleger, die Immobilien zur eigenen Nutzung erwerben, müssen auch dagegen rechnen, wie viel Zinsen sie auf ihr Kapital erhalten hätte, wenn sie es nicht in Immobilien investiert hätten.
Wie wirkt sich die Inflation auf Schulden und Guthaben aus? Welche Vor- und Nachteile entstehen dem Immobilieninvestor durch Geldentwertung?

Lohnt sich der Kauf eines Miethauses auch jetzt noch?

Der Autor Thomas Trepnau gibt in seinem Buch „Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien“ nicht nur Antworten auf diese Fragen.
Er zeigt akribisch und detailliert auf, worauf es bei der Auswahl der Immobilie ankommt, wie sich Anschaffungsnebenkosten auf die Kaufentscheidung auswirken.
Allen Blauäugigen, die gerne vergessen, dass Immobilieneigentum auch heißt, sich über schwierige Mieter zu ärgern, Mietausfälle zum Geschäft gehören und es irgendwann durch das Dach tropft, wenn Instandhaltungsmaßnahmen nicht konsequent geplant und kalkuliert werden, wird mit diesem Buch der Zahn gezogen.

Er zeigt aber auch, dass die Investition in Betongold sich lohnt, wenn man es richtig macht. Dann dient diese Form der Kapitalanlage nicht nur zur Vermögenssicherung, sondern auch zum Vermögensaufbau.
Dafür bedarf es jedoch der Kenntnis einer Reihe von Instrumenten und Grundlagen.
Diese Grundlagen, Kenntnisse und Instrumente liefert dieser kurzweilige Ratgeber.

Erhältlich über die Homepage des Autors und bei Vermögenssicherung und Vermögensaufbau mit Immobilien.

 

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