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IM Ferienimmobilien & Projekte projektiert weiteres Bauvorhaben "de Hoben" auf der Sonneninsel Fehmarn

Auf einem Areal von ca. 60 Hektar in direkter Wasserlage sollen touristische Konzepte aber auch traditioneller Wohnungsbau umgesetzt werden

Hamburg/Emden: Vor gut einem Jahr wurde die in Hamburg und Emden ansässige Gesellschaft IM Ferienimmobilien & Projekte mit der Überplanung des touristischen Projekts "Bloom" am Südstrand von Fehmarn beauftragt. Enstehen sollen auf dem ca. 30.000m² großen Grundstück ein 4* Hotel, Ferienwohnungen und Hotelapartments mit einem gesamten Bauvolumen von ca. € 120 Millionen. Der offizielle Vertrieb des Projekts "Upstalsboom resort am Südstrand" hat im Januar 2013 begonnen und man ist zuversichtlich bereits Mitte 2015 die ersten Ferienwohnungen an die neuen Eigentümer übergeben zu können. "Wünschenswert wäre natürlich eine gleichzeitige Eröffnung des geplanten Hotels" betont Hantermann, welcher hiermit sicherlich vielen Einheimischen aus der Seele spricht.
Mit dem gleichen Investor, der holländischen van Herk Groep, geht IM Ferienimmobilien & Projekte nun die Überplanung der auf der anderen Wasserseite gelegenen Grundstücke an. Auf ca. 60 Hektar sollen in den nächsten Jahren zunächst Wohnraum geschaffen werden um die stetige Nachfrage nach dem Standort Fehmarn zu befriedigen. Viele Menschen aus den nahliegenden Großstädten entdecken die Insel Fehmarn als nach wie vor kostengünstige Wohnalternative zu Ihren Stadtwohnungen und Häusern für sich, stoßen aber aktuell auf ein sehr begrenztes Immobilienangebot. "Es gilt nun gemeinsam mit der Stadt ein verträgliches und ansprechendes Wohnkonzept zu entwickeln, welches nachhaltig zur Entwicklung der Insel beitragen kann", sagt Michael Hantermann - Geschäftsführer von IM Ferienimmobilien & Projekte.
"Erste Ideen werden wir bereits in Kürze dem Investor und der Gemeinde vorstellen können", ergänzt Insa Janssen, ebenfalls Geschäftsführerin bei IM Ferienimmobilien & Projekte. Angedacht ist eine bunte Mischung aus Wohnungen, freistehenden Häusern und Doppelhaushälften, welche alle von viel Grün und Bäumen umgeben sind. Torbögen und Laternen mit weichem Licht sollen eine enspannte und entzerrte Athmosphäre schaffen, Bänke zum verweilen und ausruhen einladen.
Als zweiten Schritt plant man sich mit dem südlich gelegenen Teil der Grundstücke zu beschäftigen. Dieser ist für die touristische Nutzung vorgesehen. Entstehen können hier Ferienwohnungen und Ferienhäuser, aber auch Hotels und Freizeitanlagen. Mittelpunkt der beiden Flächen soll ein "Ort der Begegnung" bilden.Hier können sich neben einem Supermarkt Gastronomie, Einzelhandel und sonstiges Gewerbe ansiedeln.
Auf die Frage zum Projektvolumen konnte oder wollte Hantermann nicht näher eingehen. " Es handelt sich hier um ein Projekt, welches uns die nächsten Jahre begleiten wird und eine Angabe zur Gesamtinvestition wäre zum jetzigen Zeitpunkt unseriös und wenig glaubhaft", so Hantermann.
Vielmehr steht auch hier eine schlüssige Gesamtkonzeption im Vordergrund und man scheint sich bei IM Ferienimmobilien & Projekte auch über die damit einehergehende Verantwortung bewußt zu sein. "Fehmarn darf seinen Charme nicht verlieren und Ziel muss es sein die Attraktivität der Region zu steigern", ergänzt Insa Janssen, welche auch durch die Fehmarnbeltquerung weiteres Gästepotential für die Insel sieht.
Einen weiteren wichtigen Aspekt sieht man in der preislichen Vielfalt des Gesamtangebots. Es sollen verschiedene Produkte für unterschiedliche Geldbeutel geschaffen werden. Jemand der eine bezahlbare Wohnung als dauerhaften Wohnsitz sucht soll genauso fündig werden wie jemand der sich für ein gemütliches Reetdachhaus entscheidet.

 

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