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glatthaar-fertigkeller: Damit die Kelleridee kein Traum bleibt

Michael Gruben, Geschäftsführer beim Marktführer für Fertigkeller, der glatthaar-fertigkeller gmbh & co. kg. Foto: glatthaar

Auch auf schwierigem Baugrund kann heute bei exakter Planung und mit dem richtigen Produkt kostbarer Platz geschaffen werden.

Simmern/ Schramberg/Waldmössingen. Die Entscheidung, ob man ein Haus mit oder ohne Keller baut, ist in der Vergangenheit gerade in Gebieten, die in Hochwasserzonen oder Gebieten mit steigendem Grundwasser, meist gegen den Keller gefällt worden. Ein Argument ist dabei meist, dass es keine Garantie gäbe, dass der Keller auch garantiert dicht hält. Bei glatthaar-fertigkeller hat man dieses bereits vor Jahren widerlegt: Der Marktführer im Fertigkellerbau gibt auf Grund seiner Spitzentechnologie im Kellerbau allen Bauherren grünes Licht für einen warmen und dichten Keller. Und dies auch auf schwierigem Baugrund, bei Hanglagen oder in Regionen, wo durch die Verdichtung der Bebauung das Grundwasser perspektivisch ansteigen wird. Warum das so ist, erklärt Michael Gruben, Geschäftsführer des Schramberger Kellerbauers.

Frage: Wieso können Sie Häuslebauern die Garantie geben, dass ihr Keller garantiert dicht hält, während andere Anbieter dies nicht wagen und vielfach auch immer wieder zu lesen ist, dass es einen dichten Keller bei schwierigen Baugründen gar nicht geben kann, da zu viele Einflüsse auf Dauer einwirken?

Antwort: Weil wir wissen, dass es funktioniert! Wenn man tausendfach unter Beweis gestellt hat, dass auch bei schwierigen Baugrundverhältnissen nicht auf einen Keller verzichtet werden muss, bedeutet dies eine genaue Kenntnis der verschiedensten Gegebenheiten, die im Vorfeld (auch in Zusammenarbeit mit dem Bauherren) genau analysiert, kalkuliert, geplant und ausgeführt werden. Dazu gehört natürlich ein Höchstmaß an Orts-, Boden- und Produktkenntnis, um dies realisieren zu können.

Frage: Was macht einen Keller in einem Gebiet, wie beispielsweise in Hochwasser- oder Überschwemmungsgebieten, in Gebieten mit hohem Grundwassser, an Steilhängen oder dergleichen, anders, als in "einfachen" Baugründen?

Antwort: Jeder, der bereits eine Überschwemmung gesehen hat, ja selbst einen im Verhältnis dazu kleinen Rohrbruch in den eigenen vier Wänden erleben musste, weiß, welche Kräfte und Zerstörung wirken können, wenn Wasser sich seinen Weg bahnt. Das gleiche gilt für Erddrücke oder Gebiete, wo wir sehr feste Böden vorfinden. Auch hier wirkt ein höherer Druck von außen auf die Kellerseitenwände. Daher bedingt dies natürlich bereits im Vorfeld eine enge Abstimmung mit Bodengutachtern und Geologen als Grundlage für die Realisierbarkeit und die Umsetzung eines Kellers. Hier wird entschieden, ob und wie ein Bodenaustausch stattfindet, wie man Lasten gleichmäßig verteilt, ob man den Keller sogar auf sogenannte Stelzen setzen muss, ob der Keller vielleicht nur zur Hälfte in den Boden gesetzt wird. Da Baugrund immer knapper wird und mittlerweile auch Baugebiete erschlossen werden, die in der Vergangenheit nicht zur Disposition standen, sind solche Rahmenbedingungen und Überlegungen kein Einzelfall mehr – Grund genug auch für Bauherren, sich beim Kellerbau auf absolute Fach- und Sachkenntnis und damit verbunden natürlich auf Qualität zu verlassen! Auch deshalb beschäftigen wir schon seit Jahren Statiker, die ausgewiesene Experten für die Bedingungen beim Kellerbau sind, denn auch auf diesem Gebiet gibt es auf dem Markt gravierende Unterschiede. Im Übrigen ist solches Expertenwissen auch ein triftiger Grund, dass Häuslebauer guten Gewissens die Entscheidung für einen Keller treffen können.

Frage: Sachkenntnis, Fachkenntnis, Qualität – Stichworte, die mit Leben erfüllt werden wollen und auf die ein Kunde bei seinem Projekt ganz besonders vertraut? Worauf gilt es zu achten?

Antwort: Betrachten wir die Problematik der Dichtheit des Kellers: Ein Abdichtungssystem muss gegen Bodenfeuchte, aufsteigendes Sickerwasser und drückendes Wasser gleichermaßen wirken. Hierfür haben wir mit unserem entwickelten AquaSafe®-System ein patentiertes Produkt-Detail entwickelt, das für den individuell konzipierten Fertigkeller für jeden noch so komplizierten Baugrund die Rahmenbedingungen für einen trockenen Keller schafft. Außerdem muss eine Kellerabdichtung selbst wiederum vor schädlichen Einflüssen statischer oder thermischer Art geschützt werden. Dies realisieren wir mit einer dreilagigen Schutzschicht aus Noppenbahn, Gleitfolie und Filterflies und garantieren damit absolute Wasserdichtigkeit. Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, gilt es immer, alle Faktoren verzahnt zu betrachten und den Bauherren die entsprechende Lösung zu bieten. Das ist die eine Seite.

Zum zweiten geht neben der Dichtigkeit auch um Wärme und die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten eines Kellers. Kein anderer Gebäudebereich ist so mannigfaltig verwendbar wie ein Keller. Deshalbe gilt es die Basis zu schaffen, all diese Nutzungsmöglichkeiten auch realisieren zu können. Mit der thermischen Beschaffenheit der Kellerwandelemente, des Bodens und der Decke wird damit eine perfekte Ausgangsbasis geschaffen. Mit Blick darauf und in Kombination mit der AquaSafe®-Abdichtung sollte deshalb das ThermoSafe®-System zum Einsatz kommen. Damit ist ein Keller vollständig mit einer Kerndämmung in den vierschaligen Außenwänden ausgestattet. Bei der ThermoSafe®-Plus-Wand erreichen wir mit einer 12cm starken Kern- und zusätzlicher Außendämmung darüber hinaus sogar Passivhausstandard, der durch das FIW München bestätigt wurde.

Ein drittes, sehr wichtiges, Qualitätsmerkmal für den Kunden ist, die Frage nach dem Vorfertigungsgrad eines Fertigkellers zu stellen. Je höher dieser ist, desto sicherer kann man sein, dass dies unter optimalen Bedingungen geschieht. Durch die Vorfertigung der Wandelemente im Beton-Fertigteilwerk unter annähernd gleichen Bedingungen (wir sprechen auch von Laborbedingungen) wird eine gleichbleibend hohe Güte und Qualität sichergestellt. Kritische Stellen wie Anschlussfugen zwischen Boden, Wänden und Decken entstehen so nicht, da ein Keller aus "einem Guss" entsteht. CAD-genaue Planung und Ausführung schließt Fehler auf Baustelle praktisch aus. Teure Nacharbeiten oder sogar kostenintensive Sanierungen entfallen.

Frage: In zirka 90 Prozent der Bauobjekte setzt glatthaar-fertigkeller die "weiße Wanne" als Bauweise ein. Welche Qualitätsmerkmale sind hier besonders zu erwähnen?

Antwort: Die Ausführung einer weißen Wanne ist ein seit mehreren Jahren anerkanntes System zur Herstellung wasserundurchlässiger Keller. Hierbei übernimmt der Beton neben der lastabtragenden auch die abdichtende Funktion. Beim von glatthaar-fertigkeller ausgeführten System wird die Abdichtung im Bereich der systembedingten Fugen durch eine zusätzliche bauaufsichtlich geprüfte außenliegende Abdichtung ergänzt. Durch die Vorfertigung der Wandelemente im Beton-Fertigteilwerk unter annähernd gleichen Bedingungen (wir sprechen auch von Laborbedingungen) wird eine gleichbleibend hohe Güte und Qualität sichergestellt.

Frage: Gibt es Ausgangsgegebenheiten, ab denen einen Kellerprojekt tatsächlich unwirtschaftlich wird – wie gehen Sie in diesen Fällen mit dem Kundenwunsch um?

Antwort: Eine einzelne örtliche Gegebenheit führt fast nie zu einer Unwirtschaftlichkeit eines Kellers. Denkbar wären ungünstige Kombinationen von verschiedenen örtlichen Gegebenheiten, die einen derart hohen technisch notwendigen Mehraufwand verursachen, dass dies zu höheren Kosten führen kann. Meist wirken sich aber nur einzelne dieser Faktoren auch bei der Umplanung zu einer reinen Bodenplatte auf die Ausführung dieser aus. Hier wäre zum Beispiel extrem schlechter Baugrund zu nennen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang schon frühzeitig in der Planungsphase die örtliche Gegebenheit zu erfahren, um den Keller oder die Bodenplatte hierfür konstruieren zu können.

Vielen Dank für das Interview!

 

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