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Ende des Irrgartens - sis erneuert komplettes Beschilderungssystem an der Uniklinik Greifswald

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Weniger ist oftmals mehr. Im Rahmen der Neubeschilderung wurde 40 % der alten Beschilderung aus dem Bestandsgebäude eingespart und im Neubau des Diagnostikzentrums wieder eingesetzt.

"Ende des Irrgartens Klinikum in Sicht" war die Überschrift der Pressemeldung in der Ostseezeitung im August letzten Jahres. Nach den Schwierigkeiten mit dem alten Patienten- und Besucherleitsystem ist jetzt im Zuge der Fertigstellung des neuen Diagnostikzentrums das Orientierungssystem von sis für die komplette Uniklinik neu geplant und erneuert worden. "In enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten vor Ort", wie Gerhard Schlüter, Architekt und Geschäftsführer von sis betont. "Die Unterstützung durch die Klinik und der intensive Austausch während der Neuplanung hat diesen Erfolg erst möglich gemacht."

Das Universitätsklinikum in Greifswald ist mit 860 Betten eines der größten und modernsten Krankenhäuser der Region. Durch die Kombination von Krankenversorgung und universitärer Forschung können hier neuste medizinische Behandlungen angeboten und weiterentwickelt werden. Durch die Fertigstellung des neuen Diagnostikzentrums wurde es endgültig erforderlich das bisherige Beschilderungssystem - welches von Besuchern und Patienten nicht verstanden und angenommen wurde - zu ersetzen durch ein intuitiv zu verstehendes Wegeleitkonzept.

Das Ergebnis ist ein grafisch und konzeptionell überarbeitetes Leitsystem, welches die vorhandenen Beschilderungselemente nutzt und wieder verwendet. "Die Dinge beim Namen zu nennen und die Fülle der Informationen dennoch möglichst intuitiv verständlich zu vermitteln ist das Erfolgsrezept jedes Orientierungssystems", verrät Tilman Stahlke, Kommunikationsdesigner von sis.
So bilden auch entsprechende Begriffe die Grundlage des neuen Wegeleitsystems für die Gliederung der horizontalen Erschließung durch "Flure" (1 bis 12) und die ringförmig um das Hauptgebäude angeordneten "Häuser" (A bis K), die sich auch farblich von einander absetzen. Entsprechend wurden anschließend die Stationen nach den Häusern und Etagen gleichlautend benannt. Im Haus K und der Etage 5 findet man nun auch die Station K5. Und im Flur 7 findet man nun auch den Aufzug Nr. 7. Ein neues Raumnummernkonzept greift diese Systematik auf und somit sind auch die Raumnummern in Zukunft logisch den Häusern, Fluren und Etagen zuzuordnen.

Diese neuen Orientierungsgrundlagen ermöglichten eine Vereinfachung der Wegweisung auf verständlich, grafisch klar gegliederten Elementen, die den Patienten und Besucher intuitiv zum gewünschten Ziel führen. Ganz nebenbei wurden so auch rund 40 % der alten Beschilderung eingespart und konnten im neuen Diagnostikzentrum wieder eingesetzt werden.

Wir schaffen Orientierung !
ist das Motto von sis und das in Zukunft auch in der Universitätsmedizin Greifswald.

 

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