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Die Immobilienwirtschaft und künstliche Intelligenz - real oder Zukunftsmusik?

Christian Giesler, CEO von Immo.Digital GmbH & Co.KG, setzt auf innovatives Immobilienmarketing.

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Sicher mehr als Alexa und Siri. KI hat in vielen Bereichen Einzug gehalten. Partiell auch in der Immobilienwirtschaft!

Hannover/Braunschweig, 16. April 2019. Künstliche Intelligenz (KI) oder Artificial Intelligence (AI) ist eine der größten Verheißungen der Zukunft, deren Möglichkeiten vielen Menschen schier grenzenlos erscheinen. Dabei findet sie sowohl im privat-persönlichen als auch im geschäftlichen Bereich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Vielfach wird davon ausgegangen, dass das Arbeitsleben einfacher und effizienter gestaltet werden kann - auch in der Immobilienwirtschaft.

Doch was bedeutet künstliche Intelligenz für die Immobilienwirtschaft? Wo findet sie Einsatz? Und wo liegen Chancen und Risiken? Christian Giesler, CEO von Immo.Digital GmbH & Co.KG sagt: "Künstliche Intelligenz ist mehr als Siri und Alexa. Und deutlich mehr, als das Programme Gesichter erkennen und das Smartphone entsperren. Vielmehr ist KI eine selbstlernende Technik, die in der Lage ist, riesige Datenmengen zu ordnen, Lösungen zu finden und Prozesse effizienter zu machen."

Künstliche Intelligenz und Transaktionen

Vor allem im Ordnen von Daten und im Finden von Lösungen liegt der große Vorteil für die Immobilienwirtschaft. Denn diese produzieren erfahrungsgemäß riesige Datenmengen. Um die künstliche Intelligenz hier nutzbar zu machen, beispielsweise um Verträge auszulesen und zu bewerten, muss zunächst eine entsprechende Systematik programmiert werden. Und an der Stelle ist nach wie vor die menschliche Intelligenz gefragt. Die Qualität des Inputs des menschlichen Bedieners ist letztlich für die Qualität des Programms in entscheidendem Maße verantwortlich. Doch wo ist der Einsatz von KI sinnvoll und wird tatsächlich schon umgesetzt? Hier sei zunächst die schnellere Dokumentenprüfung genannt, etwa bei Transaktionen in der Informationsverwaltung, beispielsweise von großen Immobilienportfolios. In Praxi bedeutet das, dass vor einer Transaktion alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. In der Konsequenz entlastet das Mitarbeiter und schafft freie Ressourcen für neue Aufgaben. KI beschleunigt somit vor allem bei großen Transaktionen das Tempo in beträchtlichem Umfang.

Künstliche Intelligenz und Datensicherheit

Global betrachtet fehlt KI in der Immobilienwirtschaft derzeit dennoch der große Durchbruch. Ein Grund dafür liegt sicher in dem stark spezialisierten Markt. Start-ups etwa, die AI-Lösungen entwickeln, tun dies nur für sehr spezielle Nischen, sodass es an umfassenden Lösungen mangelt. Zudem ist das Angebot an AI-Lösungen speziell für die Immobilienbranche noch übersichtlich und darüber hinaus sind diese häufig fehleranfällig.
Ein weiterer Grund liegt in der Datensicherheit. Wo sensible Geschäftsdaten durch künstliche Intelligenz verarbeitet werden, spielt die Sicherheit der Daten eine große Rolle. Vor allem, weil die meisten Programme der künstlichen Intelligenz entweder über eine Public Cloud oder durch die Installation auf dem eigenen Server integriert werden.
Sichere Public-Cloud-Konzepte, deren Server sich in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen, dürften allerdings Bedenken in Bezug auf mangelnde Sicherheit eindämmen. Zumal nach Einschätzung von Experten AI-Technologien in der Immobilienwirtschaft kurz- bis mittelfristig stark auf dem Vormarsch sein werden. Christian Giesler erklärt abschließend: "Auch die digitalen Möglichkeiten in der Immobilienvermarktung, wie beispielsweise innovative Apps, setzen sich nach anfänglicher Skepsis immer mehr durch. So bleibt es spannend, die Entwicklung von KI im Umfeld der Immobilienwirtschaft im Blick zu behalten. Ich vermute, sie wird in naher Zukunft große Bedeutung erlangen."

 

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