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Der richtige Angebotspreis beim Immobilienverkauf!

Na bitte, geht doch!

Private Verkäufer unterschätzen oft die Marktkenntnisse von Kaufinteressenten

"Hauptsache nicht zu niedrig" denken die meisten Immobilienbesitzer, wenn es an die Preisgestaltung für ihr Haus oder ihre Wohnung geht. Runtergehen, so glauben sie, kann ich ja immer noch. Das stimmt zwar, aber viel zu oft deutlich mehr, als einem lieb ist. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass sich der Immobilienmarkt verändert hat. Zwar bestimmen Angebot und Nachfrage nach wie vor auch den Preis und es gibt aktuell in manchen Regionen, insbesondere stadtnah und in Ballungsgebieten, leider nur ein recht überschaubares Angebot an Kaufobjekten. Da ist es normal, dass die Preise gestiegen sind, aber auch hier gibt es einen marktüblichen Rahmen, der nicht für alle Regionen gleichermaßen gilt. Kaufinteressenten sind heute durch die modernen Kommunikationstechnologien wie das Internet auch in der Lage, sich einen fundierten Überblick über das Preisgefüge des jeweiligen regionalen Angebots an Häusern und Wohnungen zu verschaffen. Dadurch sind Käufer heute oft ausgewiesene Immobilienexperten, die ein bestimmtes Gebiet oftmals besser kennen als der Anbieter. Wer hier einen überhöhten Angebotspreis als Einstieg wählt, lebt gefährlich. Zumindest dann, wenn er seine Immobilie schnellstmöglich zum Marktpreis verkaufen will. Aber welcher Preis ist richtig? Der vom Nachbarn in der Seitenstraße, der sein Haus vor kurzem zum Preis von X-Euro verkauft hat? Oder sind die Häuser doch nicht miteinander zu vergleichen? Vielleicht doch lieber etwas mehr? Schnell gehen soll es doch auch....

 

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