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Dank professioneller Unterstützung durch den Hausinspektor böse Überraschungen beim Hauskauf vermeiden

Für seine Dienste erhält der Hausinspektor maximal 30% der Ersparnis, die er dem Kaufinteressenten beschert. Den Rest, in der Regel ein Betrag zwischen 3.500 und 14.000 Euro, bekommt der Käufer.

Bei einem Hauskauf kommt in vielen Fällen das böse Erwachen leider erst dann, wenn schon alles zu spät ist. Schäden und Mängel, die vom Laien mangels ausreichender Erfahrung und Fachkenntnis übersehen wurden, kommen Eigentümer im Nachhinein oft sehr teuer zu stehen. So kann der Traum vom eigenen Heim schnell zum Alptraum für die Käufer werden. Zum Glück gibt es den Hausinspektor, der schon seit einigen Jahren Gutachter aus dem ganzen Bundesgebiet vermittelt. Unzählige Häuser haben seine Mitarbeiter bereits kritisch beäugt und dabei leider schon viel Pfusch gesehen. Viele Fehler entdeckt man erst bei genauerer Betrachtung. Selbst Häuser, die auf den ersten Blick in gutem Zustand zu sein scheinen, können voller Mängel stecken. Für den Laien ist das oft nur schwer oder gar nicht zu erkennen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr angehende Hausbesitzer vor unliebsamen Überraschungen schützen wollen. Beim Hausinspektor sind sie genau an der richtigen Adresse. Sein Netzwerk aus Bausachverständigen, Architekten und anderen Fachleuten der Branche arbeitet nach dem Vorbild der amerikanischen und britischen Kollegen. In den USA und in Großbritannien ist das Prinzip des Gutachters nämlich schon seit Jahren etabliert. Über 30 Hausgutachter im Team des Hausinspektors sind im Bundesgebiet flächendeckend tätig. Egal ob München oder Hamburg, innerhalb einer Woche nach Auftragserteilung sind die Fachleute vor Ort. Mit ihren hochprofessionellen Messgeräten, ihrer jahrelangen Erfahrung und ihrem geschultem Blick entgehen ihnen auch kleine sowie gut versteckte Mängel nicht. Weitere Informationen finden sich unter www.der-hausinspektor.de.

 

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