Aktuelle Pressemitteilungen

Handel/Waren/Service

Umweltfreundliche Monatshygiene aus Deutschland

Wesseling, den 15.05.2019. Taynie entwickelte als erstes Unternehmen moderne Periodenunterwäsche auch für den deutschen Markt.

Eigene Menstruationsunterwäsche gab es früher schon einmal. Die Nachkriegsgeneration kannte sie in der Form von Gummiunterhosen in die man Watte als Saugmittel einlegte. Sie waren jedoch unbequem und oft auch unhygienisch. Tampons und Binden haben sie daher längst vom Markt verdrängt. Mittlerweile sind aber auch diese Nachfolgeprodukte in Kritik geraten.

Tampons und Binden müssen häufig gewechselt werden und werden nach einmaliger Benützung weggeworfen. So entsteht viel Müll. Außerdem sind sie bei starker Blutung oft nicht ganz zuverlässig. Die Unterwäsche und Bettwäsche wird trotz ihnen verschmutzt. Eigene Periodenunterwäsche soll nun Abhilfe schaffen.

Die Idee Menstruationsunterwäsche zu entwickeln, die saugfähig und wiederverwendbar ist, wurde erstmals 2013 von dem US Unternehmen Thinx aufgebracht. Ab 2016 arbeitete auch das deutsche Unternehmen Taynie an der Entwicklung von Periodenunterwäsche. Seit Anfang 2019 ist seine Menstruationsunterwäsche nun auch im eigenen online Shop erhältlich.

Taynie Periodenunterwäsche kann als Ersatz oder als Ergänzung zu Tampons oder Binden verwendet werden. Sie verfügt über ein 4-Schichten System, das sie saugstark, antibakteriell und feuchtigkeitsundurchlässig macht. Mit den wiederverwendbaren Höschen sollen Frauen nun Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen können.

Im Gegensatz zu den Gummiunterhöschen von einst, ist die Menstruationsunterwäsche von Taynie in verschiedenen Modellen erhältlich. Frau muss nicht auf ihre gewohnte Höschenform verzichten und kann sich in dem modischen Höschen durchaus auch sehen lassen. Für besonders mutige Frauen wird sogar eine String Tanga Version angeboten.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.