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Kundenbindung mit individuellem Sounddesign

Moodmusic-Geschäftsführer Sven Kühne

Stuttgarter Entertainment-Unternehmen Moodmusic: Erfolg mit sonoroom-Konzept

Stuttgart – Sei es im Einzelhandel oder in der Hotellerie – immer mehr setzten in ihnen Räumen auf individuelle Musikkonzepte, um sich gegenüber den Mitbewerbern noch deutlicher abzugrenzen. "Viele wollen eigene Klangkonzepte, um für ihre Kunden neue Erlebniswelten zu schaffen", erklärt Sven Kühne, Geschäftsführer der Moodmusic GmbH.
Sein Stuttgarter Entertainment-Unternehmen hat sich darauf spezialisiert gemeinsam mit dem Komponisten Sebastian Bartmann, individuelle Sound- und Musikangebote für ihre Kunden zu entwickeln. Ihr Konzept heißt "sonoroom". Dabei handelt es sich um individuelle handgefertigte Klanginstallationen und Kompositionen, die die Raumwahrnehmung der Anwesenden beflügeln sollen. "Wir schaffen quasi ein maßgeschneidertes Klangkleid für den Raum", so Kühne. Dabei gehen er und sein Komponist Sebastian Bartmann mit den Augen eines Architekten an jeden Raum. Grund: Jeder Raum ist anders, andere Materialien, andere Lichtverhältnisse, Formen und vor allem die Hintergrundgeschichte. sonoroom setzt diese Individualität klanglich in Szene.
So wurden solche Klangkonzepte bereits in Hotels des Europa-Park Rust realisiert, ein eigener Warteschleifen-Sound für den Jeanshersteller Mustang GmbH komponiert und unter dem Motto "Zelten in den Dünen" bei Intersport Leffers in Wilhelmshaven eine entsprechende Klanginstallation umgesetzt.

Komponist Sebastian Bartmann erklärt: "Von der Idee bis zur Umsetzung geschieht der gesamte sonoroom-Prozess aus einem klanglichen Motiv, einer Klangzelle heraus, die den entsprechenden Raum in all seinen Facetten widerspiegelt. Egal ob frühbarocke Architektur oder Designelemente des 21. Jahrhunderts, die ersten Ideen entstehen meistens am Flügel und vor einem leeren Blatt Notenpapier."
Dabei vereint Sebastian Bartmann musikalische Elemente, organische Geräusche und surreal-abstrakte Tonelemente. Zum Einsatz kommen aber auch ganz ungewöhnliche Klangquellen, wie zum Beispiel ein Wasserkocher, der entsprechend bearbeitet und in Kombination mit anderen Instrumenten neue Klanglandschaften liefert. Ähnlich wie in der Architektur, wo bewusst mit Formen, Materialien und Licht gespielt wird, gelten auch in der Wahrnehmung eines Klangs ähnliche Gesetze. Diese bewusst eingesetzt, können Räume in ihrer Wirkung unterstützen oder sogar verändern. So können Räume mit überwiegend glatten Oberflächen und hohem Steinanteil gerade durch Klangfarben von Holzinstrumenten eine warme Gesamtwirkung bekommen.
Das sonoroom-Konzept ist an jedem Ort realisierbar, wo eine eigene Geschichte erzählt werden kann. Vom historischen Gebäude über Kunstausstellungen, Einzelhandelsgeschäften bis hin zu individuell gestalteten Wellnessbereichen und Themenhotels. Die technischen Voraussetzungen, um die Klanginstallationen optimal zu platzieren, werden von der Moodmusic GmbH realisiert. Dabei gibt es viele Varianten: von der einfachen Integration in bestehende Soundanlagen, über Mehrkanal-Bespielungen, Klangzonenverteilungen, zeitlich gesteuerte Verläufe über das eigens entwickelte Moodmusic Serversystem, variable Anpassung an den Tagesablauf bis hin zu interaktiver Klangsteuerung und Sensorik ist alles möglich.
Mehr Infos gibt es auch unter www.sonoroom.com und www.moodmusic.de.

 

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